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Im Paradis

20. Ноябрь [месяц] 2008 | de

SO, seit zwei Tagen lebe ich jetzt also abgeschieden von der Zivilisation… im Paradis. Dienstag ging es in Mexico City los – mit Gepaeck durch das U-Bahn Netz waelzen. Dann bi ich mit dem Fernbus nach Morelia, westlich von Mexico City gefahren. Ich hatte dort etwa 7 Stunden Aufenthalt und Zeit die wunderschoene Stadt, eine der besten erhaltensten Altstaedte Mexikos, zu erkunden. Hoffentlich kann ich auf dem Rueckweg hier noch mal Halt machen. Um halb elf ging es weiter mit einem Uebernachtbus. Am Terminal wurde beretits offensichtlich wer nach Colola Beachunterwegs war und wir begannen die Language Barrier zu ueberwinden. Um 5 Uhr am naechten morgen mussten wir noch mal umsteigen, in Tecoman. Von hier an ging es im Morgengrauen noch 1,5 Stunden entlang der wunderschoenen Steilkueste.
Also kurz vor 7 waren wir im Camp. Wunderschoene Palmenhuetten am Strand, aber keine Elektrizitaet und kein Handynetz, zum Glueck gibt es im naechstgelengen Dorf, Colola mit etwa 1000 Einwohner, ein kleines Internetcafe, und einen kleinen Laden, fuer alles andere muessen wir nach Tecoman fahren.
Die Gruppe besteht bisher aus drei Franzosen, zwei Koreanern, einer Amerikanerin, den Camp Leadern, einem Franzosen und einem Mexikaner; und mir. Wir erwarten noch drei Kanadier und mangels Kommunikationsmitteln wissen wir nicht ob die noch auftauchen. Gesprochen wird ein wilder Mix aus Englisch, Spanisch und Franzoesisch, da niemand eine andere Sprache ausser seiner Muttersprache fliessend kann. Sonst ist das Camp sehr rustikal, die Toilette spuelen wir mit einem Wasserschlauch, die Dusche ist eine grosse Wasserwanne, und zum Alltag gehoeren bereits Skorpione auf den Toiletten, die es heute angeblich schon in unsere Schlafhuette geschafft haben. Dies konnte uns den Alltag bisher nicht versauen. Im Pazifik baden, und Kokusnuesse trinken und essen gehoert zu den schoenen Dingen. Ausserdem gut ist, dass die Franzosen viel wert auf gutes Essen legen, und gestern gab es frischen Fisch auf dem Grill Die Arbeit findet nachts, von 10 bis 3 statt, wo die Schildkroeten massenweise an unseren Strand kommen und ihre Eier legen welche wir dann in einem sicheren Gehege vergraben. Ausserdem setzen wir geschluepfte Schildkrotenbabies im Meer aus. Vielleicht koennen wir noch Projekte mit den lokalen Kindern organisieren. Das Schildkrotenprojekt wird hauptsaechlich von den Dorfbewohnern organisiert welche uns heute abend einweisen werden. Gestern wurde naemlich ein Fest zu ehren des Nationalfeiertags, dem Tag der Revolution gegeben, und wir waren auch eingeladen.
Jetzt laeuft meine Stunde im Internetcafe ab und ich werden mich mal zurueck zum Camp begeben. Hoffentlich kann ich demnaechst mal Bilder hochladen…

Ключевые слова: Playa de Colola Mexico
Карта: N 18° 29.666 W 103° 4.075

Created at: 21. Ноябрь [месяц] 2008

To logbook | Aвтор: Rotte

Chris Cornell at Centennial Hall, London

19. Ноябрь [месяц] 2008 | en

Tonight we went to see Chris Cornell at Centennial Hall. The opening act, Mobile, was already in full swing by the time we got to the venue and it wasn’t too long before Cornell walked on stage with his merry band. The opening song was from his new album, Scream, which comes out in February next year, but didn’t really impress all that much, lacking in power and with a lot of commercialised pop repetition. When the Audioslave and Soundgarden numbers started rolling, everyone immediately had more fun at the gig. Some of the songs took me back to when I’d seen Soundgarden in Australia in the mid nineties, at the height of their career with the Superunknown album. The gig went for about two hours in total, which included a long acoustic section towards the end, and finished with a three-song encore.

Ключевые слова: London Canada
Карта: N 42° 97.451 W 81° 27.685

Created at: 19. Ноябрь [месяц] 2008

To logbook | Aвтор: Megandjerome

Wordless Wednesday!

19. Ноябрь [месяц] 2008 | en

Hiking can be so much fun! :)

Ключевые слова: Füssen Ziegelwies Deutschland Wordless Wednesday!
Карта: N 47° 55.829 E 10° 69.456

Created at: 19. Ноябрь [месяц] 2008

To logbook | Aвтор: Steffi

nur noch 10tage

19. Ноябрь [месяц] 2008 | de

unglaublich aber war in 10tagen geht es los nach guadeloupe:)

Ключевые слова:
Карта: N 47° 39.029 E 0° 688.851

Created at: 19. Ноябрь [месяц] 2008

To logbook | Aвтор: Silje

le week-end des filles

16. Ноябрь [месяц] 2008 | de

nach einer kurzen schulwoche, wegen dem feiertag, haben wir(barbara, jane, meret u i)am freitag unsere sachen gepackt u sind mit dem auto richtung troyes gefahren. die eltern von barbara haben dort in der naehe ein ferienhaus, genauer in einem oertchen namen radonvilliers.
haben also das wochenende mit gemuetlichen zmorgen(endlich mal mehr als nur baguette oder cerealien), shoppen, champagner degustation, troyes besichtigen, feinem znacht, singstar(fuer alle dies nicht kennen sollten sowas wie karaoke – ansonsten ohne naeheren kommentar;-) )und dvd gucke verbracht..gute sache:)
am sonntag abend denn wieder zurueck in tours, bei der gastfamilie, war ein wenig schraeg..nach langem autofahren bin i irgendwie gewoehnt zu hause anzukommen..zumindest han i grad mal zu nichts lust gehabt u war froh als i in meinem bett lag u meine ruhe hatte:)
immer soviel franzoesisch reden ist halt au anstrengend;)

Ключевые слова:
Карта: N 48° 29.746 E 4° 074.801

Created at: 19. Ноябрь [месяц] 2008

To logbook | Aвтор: Silje

Letzter Tag

17. Ноябрь [месяц] 2008 | de

Unser letzter Tag in Sapa! Oh nein, ich moechte gar nicht mehr weg! Es ist einfach so schoen hier, die winterliche Kaelte, die Weihnachtsgefuehle, die sehr nette Gesellschaft, die phantastische Aussicht, die interessanten Dinge, die es zu sehen gibt, gegrillte Suesskartoffeln am Abend, ... . Mir hat es hier wirklich gut gefallen! Man koennte in Sapa auch eine Woche bleiben und koennte sich immernoch gut beschaeftigen. Natuerlich nicht in der Stadt selbst, aber mit allem, was man von hier aus erkunden kann. Allerdings braucht man dann auch das entsprechende Budget dazu und einen extra Koffer fuer all die Souvenirs, die man kaufen wird. :P
Fuer heute hatten wir uns eine ca. 10km Route auf der Karte ausgeguckt und nachdem wir Proviant gekauft hatten, haben wir uns auch auf den Weg gemacht.
Wir wollten zuerst ein Dorf hinter Cat Cat besuchen, dort sollte es besondere Handwerkskunst und Musik geben. Das Dorf haben wir ganz gut gefunden, nur haben wir die Handwerkskunst irgendwie vermisst. XD” Vom Dorf aus sollte es einen Trekking Weg nach Cat Cat und von dort weiter auf unsere Route geben. Wir haben auch eine Bruecke ueber den Fluss gefunden, wie es auf der Karte verzeichnet war, nur sind wir dann in eine Sackgasse zwischen Bergen geraten. Oo Wir wussten nicht, wohin wir gehen sollten, also zurueck ueber die Bruecke. Dort gab es aber auch keine Alternative, also sind wir durch Felder gestapft, um dann endlich etwas dreckiger wieder auf der Hauptstrasse zu landen.
Im Endeffekt sind wir von hinten an Cat Cat herangelaufen, auf einem Weg, den wir noch nicht kannten. Der fuehrte uns ueber Steintreppen bis auf eine Bergspitze, wo sich gerade 5+ Wasserbueffel wiederkaeuend in einem Tuempel abkuehlten. hehe Wir haben und dazugesetzt uns in der Sonne unser mitgebrachtes Mittagessen gegessen. Alles sehr idyllisch.
Allerdings war Riikka die Sonne zu viel geworden und ihr Kreislauf machte nicht mehr mit. Sie war so leichenblass. Also habe ich mich mit ihr auf den Heimweg gemacht, den ganzen Berg aus dem tiefen Tal in dem Cat Cat liegt, wieder rauf nach Sapa. oje Luise wollte noch weiterwandern, also haben wir uns getrennt und wollten uns um 4Uhr vorm Hotel wiedertreffen.
Riikka musste ziemlich oft auf dem Weg Pause machen, aber wenigstens bekam sie, als wir im Schatten und im Wind waren, wenigstens wieder Farbe. Wir haben es gut nach oben geschafft und zum Dank hat sie mir einen Schokoladenkuchen spendiert. lecker! __
Danach sind wir zur Touristeninfo, weil ich ins Internet wollte. ;)) Dort haben wir dann auch auf Luise gewartet und haben dann unseren Proviant fuer die Heimreise gekauft und sind Abendessen gegangen. Ich war noch gar nicht hungrig, aber um 6Uhr wuerde unser Bus gehen.
Die Rueckfahrt nach Hanoi war sehr viel angenehmer als die Hinfahrt, das kann ich euch sagen. Ich war auch den ganzen Dienstag kaum muede, erstaunlich. :) So endete ein wirklich schoenes Abenteuer. Ich wuerde gerne nochmal nach Sapa fahren, aber in anderen Zuegen. XD

Liebe Gruesse,
Lena

Ключевые слова: Sapa Vietnam
Карта: N 22° 47.639 E 103° 9.711

Created at: 19. Ноябрь [месяц] 2008

To logbook | Aвтор: Annal

Spontanität ist alles

18. Ноябрь [месяц] 2008 | de

SO, mal wieder ein Lbenszeichen von mir.
Wenn ihr aber glaubt, nach so einer “langen” Zeit müsse es ja endlich Neuigkeiten von unserem tollen Deutsch-Club geben…nunja, da habt ihr euch getäuscht. Nachdem wir nach Lengen Infos über AGs an den Nachmittagen rausgefunden hatten, mit dem Lehrer und dem “Secretaire Général” geredet haben, eine Liste mit Schülern, die Teilnehmern erhalten haben, auf der sogar ein verantwortlicher Schüler vermerkt war, sollte man ja nun glauben, dass das Ganze nicht mehr so schwer sein könnte. Wenn der Verantwortliche jedoch zu zwei ausgemachten Treffen nicht erscheint, Informationen nicht rechtzeitig an seine Mitschüler weitergibt, dann gestaltet sich das Unterfangen dennoch schwierig…
Am ersten Nachmittag erschien dann also nur der besagte Verantwortliche und meinte, dass er nicht genau wisse, wo die anderen seien, bzw dass das Treffen vielleicht etwas zu früh angesetzt war…achso, das hätte er uns ja auch mal früher sagen können. Also wurde nun am nächsten Tag bei der morgendlichen Schülerversammlung bekannt gegeben, dass diejenigen, die an einer AG interessiert sind, in der Pause einen Nachmittag mit uns festlegen. Zu diesem Treffen kamen dann immerhin sechs Schüler. Für morgen Mittag steht also nun unsere erste Deutsch AG an; jedoch wollen wir da erstmal abklären, wo überhaupt ein Bedüf*rfnis besteht, was sie gerne machen wollen; wenn das abgeklärt wäre, könnte es tatsächlich sein, dass wir nach zwei Monaten eine Deutsch-AG gegründet haben…
Letzte Woche ist die Mutter des Deutsch-Lehrers verstorben, daher liess er erstmal wieder von mir die Hausaufgaben kontrollieren, am folgenden Tag verliess er uns dann vor der Klassentür und meinte, wir sollen einfach ein paar Sätze erfinden und übungen machen. Er wäre dann mal weg. Achso…so bereitete ich im Schnellverfahren eine Doppelstunde vor, klasse. Während ich die erste Übung durchnahm erfand meine Kollegin eine weitere Übung, die dann die zweite Stunde füllte. AM nächsten Tag hielt der Lehrer es dann gar nicht mehr für Notwendig zu erscheinen und dann standen wir da…
Die grosse Anfängerklasse ist schon recht anstrengend,aber man lernt sich einigermassen durchzusetzen. Positiv ist, dass es Klassensprecher oder manchmal auch noch ein zwei andere gibt, die auch um Ruhe bitten, wenn es zu laut wird, was bei uns ja echt nicht vorstellbar wäre. In der grössten Klasse meinte die Klassensprecherin sogar zu der Klasse, dass man am Schulanfang gesagt hätte, die Freiwilligen genau wie Lehrer auch zu respektieren und dass sie nun mal ruhig sein sollen. Da steht man dann etwas verdutzt , fragt sich ob sie sich jetzt “Feinde” gemacht hat oder ob das hier einfach ganz normal ist. Aber dieses “Sich gegenseitige Ermahnen” gibt es eigentlich in jeder Klasse und somit erhält man auch immer etwas Unterstützung aus der Klasse, sehr nett.
Somit hab ich dann die Woche unterrichtet, nachmittags ist wieder Nachhilfe für die Blinden und event. haben wir ab Morgen einen Deutschclub…aber nur nicht zu viel Euphorie… On va voir…

Ключевые слова: Zurück in Kpalimé Togo
Карта: N 6° 899.160 E 0° 620.727

Created at: 18. Ноябрь [месяц] 2008

To logbook | Aвтор: Jolle

Viva Mexico!

18. Ноябрь [месяц] 2008 | de

Der heutige Tag begann sehr langsam und gemuetlich. Marcos Grossmutter hat schon wieder ein ausfuehrliches Fruehstueck oder so etwas wie ein fruehes Mittagessen bereitet und wir schafften es erst nach einem Nachmittagsespresso aus dem Haus. Der groesste und wildeste Markt Amerikas, mit allen erdenklichen Produkten stand uns bevor, sowie ein Besuch Im Bosque de Chapultepeque und den Plazas Garibaldi und Santo Domingo. Abends haben wir noch Miguel zu einem Kaffee und einer Fahrt hinauf des Torre Latino, dem ersten Wolkenkratzer Lateinamerikas, getroffen, um einen Blick ueber die Metropole bei Nacht zu werfen. Die Stadt ist wirklich etwas besonderes, dieses riesige Chaos, und die Menschenmassen, dazu die Lebendigkeit der mexikanischen Kultur, bei der in jedem klapprigen Bus zu jeder Zeit laute Musik aus teuren Boxen ueber die gedraengten Menschenmengen droehnt. Es ist eine andere Welt, in die ich mich noch nicht ganz einfinden kann, die mir bisher jedoch gefaellt und vor der mir waehrtend der letzten paar Tage mit Marcos die Angst aber nicht der Respekt genommen wurde.
Nach einem Bier und Tacos ging es dann zurueck, da ich noch einiges zu tun hatte, wie etwa diesen Bericht schreiben, Musik austauschen und meine Koffer fuer die morgige Fahrt in Richtung Pazifikkueste zu packen.

Ключевые слова: Ciudad de Mexico Mexico
Карта: N 19° 42.704 W 99° 12.757

Created at: 18. Ноябрь [месяц] 2008

To logbook | Aвтор: Rotte

Hoch hinaus

16. Ноябрь [месяц] 2008 | de

Wir sind waren nun fuer zwei Tage wirklich auf dem Berg unterwegs und das extremer als ich erwartet hatte. Am Samstag sind wir sehr frueh zusammen mit Miguel und Alan mit dem Bus nach San Rafael, zwei Stunde oestlich von Mexiko City gefahren. Hier auf etwa 2600 Meter Hoehe begann nach einem traditionellen Fruehstueck und letzten Einkaeufen im lokalen Markt unser Anstieg erst um 10 Uhr. Mangel Zeit scheuchte Marcos unsere kleine Gruppe die steilsten Wege quer durch den mexikanischen Jungel hinauf, bis wir gegen 14 Uhr die Rasthuette auf etwa 3500 Metern erreicht hatten, jetzt war ich also schon hoeher geklettert als je in meinem Leben. Nach einer Staerkung mit Quesadillas ging es weiter und die Zahl der anderen Gruppen die wir auf dem Weg trafen nam rapide ab. Bei Einbruch der Dunkelheit wurde es schlagartig kalt und die letzte Halbe Stunde mussten wir mit hilfe von Taschenlampen hinauf bis zum stillen Tal, kurz hinter der Baumgrenze auf etwa 4200 Metern erschliessen. Zum Glueck schafften wir es noch spaerliche Holzvorraete zu sammeln und auf Anhieb ein Feuer zu zuenden. Nach einem kurzen Aufwaermen und einem Mahl gings es mit allen Klamotten in den Schlafsack, der trozdem nur zu kurzen Schlafschueben verhalf, da die Temperaturen bestimmt weit unter Null lagen (alle Wasservoraete ausserhalb der Zeltkammer sind gefroren). Jeder wartete nur auf den Sonnenaufgang der in der trockenen Luft sofort die ersehnte Waerme brachte und die Stimmung besserte. Nun konnten wir auch endlich die unglaubliche Schoenheit unseres Campplatzes in mitten der kargen Natur geniessen.
Nach einem ausfuehrlichen Fruehstueck und einem Telefonat nach Deutschland packten wir das noetigste fuer den Aufstieg zum letzten Camp auf etwa 4700 Metern zusammen. Jetzt erst wurde allen die Schwierigkeit der duennen Luft bewusst; auf den steilen Stuecken, einem Geroellhang, dem bisher schwierigsten Teil schafften wir nicht mehr als 10 Schritte ohne eine kurze Pause; ich merkte wie sich der Herzschlag rasant erhoeht und die Lunge zu zerreissen scheint, dazu der staendige Drang zur Hyperventilation. Nach drei Stunden, kurz bevor ich umkehren wollte, erreichten wir jedoch Camp Laminas, zu deutsch Wellblech, nach dem dort befindlichen Flugzeugwrack aus den 50er Jahren, von wo aus der 5200 Meter Hohe Gipfel nur mit professionellem Equipment zu erreichen ist. Diese Ziel war sehr befriedigend, obwohl die Bewoelkung mittlerweile den Blick auf das Tal verbot.
Gegen 13 Uhr machten wir uns an den Abstieg; ein kurzer Lunch bei unserem Zelt und mit num leichteren Gepaeck den Berg hinunter. Um halb fuenf gab es Quesadillas und Bier am 3500 Meter Punkt und es ging im Zeitdruck auf die letzte Etappe. Die Nacht war schneller und die letzte halbe Stunde, mussten wir mit Taschenlampen klettern, diesmal jedoch im mexikanischen Jungel.
Kurz vor Mitternacht kamen wir in der Calle Emiliano Zapata an und ich habe das Gefuehl das anstrengenste Wochenende meines Lebens hinter mir zu haben.

Ключевые слова: Iztaccihuatl Mexico
Карта: N 19° 17.9 W 98° 64.2

Created at: 18. Ноябрь [месяц] 2008

To logbook | Aвтор: Rotte

Kulturwandel

14. Ноябрь [месяц] 2008 | de

Das Collegeleben von Mike hat mir erwartungsgemaess sehr gut gefallen und ich wuensche mich direkt zurueck in die Schule. Wie alle Freshmen, die Studenten im ersten Jahr, muss er in einem Zweibettzimmer auf dem Campus wohnen was ich im Gegensatz zu den meisten schuelern sehr amuesant fand, da es die sozialen Kontakte, die zu Studienbeginn so schwer sein sollen, erleichtert und ich habe auch wieder Mitschueler aus Piedmont getroffen.
Am letzten Tag in den USA, dem Mittwoch, habe ich mich mit Anne Chamberlain, meiner ehemaligen Franzoesischlehrerin zum Essen getroffen, die mir sehr geholfen hat den selbigen AP Test zu bestehen. Ausserdem haben wir uns schon immer persoenlich sehr gut verstanden.
Der Abschied von Cathy und Rolland viel natuerlich allen sehr schwer; jedoch auch stressig, da in der letzten Sekunde, praktisch auf dem Weg zum Flughafen, eine Frau noch ihren Gypsie Cop Hengst zum Training zur Ranch gebracht hat, nachdem sie Rolland auf der Veranstaltung am Sonntag getroffen hatte. Trotz den Widrigkeiten war ich nach einem kurzen Layover in einem supermodernen Flughafen in Dallas um kurz vor Mitternacht ueber dem endlosen Lichtermeer von Mexiko City. Am Flughafen hat mich Marcos, den ich ueber die internationale Austauschorganisation SERVAS kontaktiert habe, abgeholt. Wir haben uns auf Anhieb verstanden und ich moechte hier nochmal SERVAS fuer diese erste und ausserordentlich positive Erfahrung danken. Marcos studiert Biotechnologie in Mexiko City und lebt bei seiner Grossmutter, die mich bereits aeusserst herzlich empfangen und bekocht hat.
Heute Morgen wagte ich mich daran zusammen mit Marcos die Highlights der Stadt zu erkunden. Wir sahen quadratmeterweise Wnadmalereien von Riviera im Palacio National und dem Palacio de Bellas Artes, die aztekische Kultur im Templo Major, das arabische Barrio zum Lunch und schliesslich das lebendige Szeneviertel Coyoacan in den Abendstunden. Auch das naechtliche Fahren mit der U-Bahn ist also mit Marcos Erfahrung problemlos moeglich.
Fuer das Wochenende hat Marcos eine Bergtour mit ein paar Freunden zum Izztaccihuatl geplant, von der er schon laenger erzaehtl hat, die ich aber noch nicht so ganz ernst genommen hatte. Im Moment sind wir aber damit beschaeftigt Zelt und Schlafsaecke zu packen und die Verpflegung einzuplanen.

Ключевые слова: Ciudad de Mexico Mexico
Карта: N 19° 42.704 W 99° 12.757

Created at: 18. Ноябрь [месяц] 2008

To logbook | Aвтор: Rotte

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