Marqué par Schweden
63 carnets de bord | 605 images | tous les marqueursTravel blogs tagged with Schweden:
1 2 3 ... 7Kurzer Umstieg in Lulea
05. Août 2003 | de
Nach einer langen Zureise von Absiko hier nun ein kleiner Zwischenstopp. Weiter ging es in einer Stunde, nachdem wir mit einer Reisegruppe italienischer pubertierender Mädels und Jungs und auf den Zug gewartet hatten. Es war wirklich sehr laut auf dem Bahnhof, wobei zu sagen wäre: Wir haben nur beobachtet!
Marqueurs:
Lulea
Schweden
Carte:
N 65° 62.202
E 22° 06.054
Vers carnet de bord | Auteur
Die Überfahrt
02. Août 2003 | de
Offiziere an Deck
Ab aufs Wasser. Direkt auf Deck ganz nach oben, so dass wir die Ganze Szenerie um uns herum überblicken konnten. Als die Maschinen angeworfen wurden, ging durch das ganze Schiff ein Ruck und es begann zu vibrieren. Die Übersetzung nach Schweden hatte begonnen. Nochmals ein Blick zurück auf das deutsch Festland, und schon zerrte der salzwassergeschwängerte Wind an unseren Haare und Jacken.
Bundesliga live
Es war Samstag, und wie jedes Wochenende spielt auch der VfB heute. Wir hatten einen Weltempfänger dabei, so dass wir uns die Liveübertragung im SWR 1 an Deck oben anhören konnten (Siehe Bilder mit den Stühlen). Mit Meerblick die Bundesliga erleben, das ist schon was. Öeider wurde der Empfang mit größerer Entfernung vom Festland auch schwächer und schwächer, so dass wir die Schlußkonferenz verpasst haben.
Vesper mit Hindernissen
Nun ja, die Übertragung war somit nicht mehr Thema Nummer eins bei uns, und so wurde uns unser Hunger bewußt. Also haben wir uns ein Ort gesucht, an dem wir uns ein wenig breit machen konnten und haben unser Vesper ausgepackt. just in diesem Moment fängt es zu Schütten an. Hurra. Also alkles wieder zusammenwursteln, die Rucksäcke packen und ab die Treppen hinunter…
Im Bauch des Schiffes
Glich gar nicht der Höhle des Löwen sondern eher einem Shoppingparadies mit Spielhölle. Was für ein Gegensatz :).
Sitzgelegenheiten fanden wir in einem Flur gegenüber eines Dutefree-Shops. Es war ziemlich viel los, die Leute haben sich mit Dosenbierpaletten auf Sackkarren beladen. Nach einem kleinen Imbiss im Trockenen haben wir uns auch die Dutyfree- und Souvenir-Shops angeschaut und sind dabei auf noch was gestossen: Einarmige Banditen. Banditen en Masse. Welche uns von nun an den ganzen Interrailurlaub verfolgen sollten.
Land in Sicht!
Es klarte wieder auf und wir haben uns wieder nach draußen begeben. Drinnen war es einfach zu stickig und es waren zu viele Menschen unterwegs. Kurz bevor das monstrum in den Hafen eingefahren ist hat es eine 180 Grad Drehung vollzogen, um so Achtern an die Kaimauern von Trelleborg anzulegen. Die Vögel auf der Boje sahen gemütlich beim Wendemanöver zu. Da die Fähre mehree Stockwerke hoch war und somit die Häuser übertrumpfte, konnten wir uns gut einen Überblick über das Städtchen machen.
Also nichts wie runter von Bord und rauf aufs Neuland. Wir sind die Gangway entlang mit den ganzen Leute gestiefelt, die Karrenweise Bier aus dem Innern des Schiffes holten. Und endlich sind wir in Skandinavien. Möge der Spaß beginnen.
Marqueurs:
Trelleborg
Schweden
Carte:
N 55° 37.286
E 13° 15.338
Vers carnet de bord | Auteur
Dampfende Stiefel
02. Août 2003 | de
Trelleborg erschien uns auf den ersten Eindruck seltsam. Wenig Leute auf der Straßen, unzureichende Beschilderung und nur einen Güterbahnhof in der Nähe des Hafens. Was nun? ragten wir uns. nun ja, wir laufen einmal in die Innenstadt, vielleicht gibts da sowas wie ein Bahnhof oder eine Touristeninfo. Also irrten wir ca. 1 Stunde durch Trelleborg, ohne wirklich einem Ziel näher zu kommen. Haben unterwegs unser erstes schwedisches Mineralwasser gekauft. Nach langem suchen fanden wir dann endlich eine Information für Touristen. Dort haben wir uns erstmal mit einem Stdtplan eingedeckt und haben erfahren, dass Trelleborg keinen Bahnhof besitzt, und das Zugreisende mit dem Zug direkt von der Fähre in Richtung der nächst Größeren Stadt fuhren, nach Malmö. Es gäbe noch eine möglichkeit mit dem Bus nach Malmö zu kommen. Also liefen wir in Richtung Busbahnhof in der Hoffnung, wir bekommen noch einen Bus um wieder in Interrailer-freundliches Territorium zu gelangen. Jetzt schon total müde und ausgelaugt, da wir die Rucksäcke nicht gewohnt waren, hat uns das Ganze schon ein bissle genervt. Schließlich haben wir aber doch noch einen Bus erwischt, der uns für Ummen nach Malmö mitgenommen hat. Das wäre geschafft.
Marqueurs:
Trelleborg
Schweden
Carte:
N 55° 37.286
E 13° 15.338
Vers carnet de bord | Auteur
Erster Zug in Skandinavien.
19. Août 2003 | de
Eine knappe halbe Stunde waren wir mit dem Bus unterwegs. Die Landschaft, die an uns während der Fahrt vorbeifegte, war nicht viel anders als im Norden Deutschlland. Bis auf das die Straßenschilder andersbeschriftet waren. Der Busbahnhof und der Bahnhof waren direkt nebeneinander in Malmö, so dass wir direkt anschließen in einen Zug steigen konnten. Das Bahnhof war wirklich schön, und überall gab es Infoterminals, an denen man sich Fahrpläne rausdrucken konnte etc. Wir wußten nicht so recht, was wir machen sollten, weiterfahren oder hier nach einer bleibe suchen? Was uns im Endeffekt geritten hatte, dass wir nach Helsingborg aufgebrochen sind, das kann keiner sagen. Ab in den ersten Zug. Von außen haben wir gedacht, oh je, was ist denn das für eine Kutsche. Docch der scheint trügte. Schöne Sitze, vollklimatisiert und Videoüberwacht fuhren wir gen Nord-West…
Marqueurs:
Malmö
Schweden
Skandinavien
Carte:
N 55° 60.909
E 12° 99.991
Vers carnet de bord | Auteur
Die erste Nacht
02. Août 2003 | de
Lund (sprich Lünn), endlich das Ziel erreicht. Die Jugendherberge die als Tipp in unserem Railführer stad, war nicht weit weg vom Bahnhof. Und zwar waren es Waggons, die umgebaut wurden und auf einem alten Gleis staden. Sehr geile Idee. Doch als wir ankamen war tote Hose dort. Niemand, der uns geöffnet hat. Es war einfach zu spät um noch einzuchecken, und eine Bewohnerin, die wir angetroffen haben, sagte uns, dass alles voll wäre. Nun ja, auch egal. So standen wir da.
Im Endeffekt haben wir uns in eine kleine Parkannalge in einem Wohngebiet von Lund begeben, jm odrt unter freiem Himmel unser Lager aufzuschlagen. Geregnet hat nicht, jedoch hat es dann in der Nacht angefangen zu nieseln. Aber das war uns völlig wurst, da wir nach dem ersten Tag so geschafft waren, dass wir schnell eingeschlummert sind.
Marqueurs:
Lund
Schweden
Carte:
N 55° 69.558
E 13° 17.174
Vers carnet de bord | Auteur
Sonntags in Lund
03. Août 2003 | de
Der Wecker klingelte früh. Wir wollten den ersten Zug in Richtung Stockholm erwischen. Da Sonntag war fuhren nur zwei von diesen Schnellzügen X2000 und wir auf jeden Fall weiter wollten.
Marqueurs:
Lund
Schweden
Carte:
N 55° 69.558
E 13° 17.174
Vers carnet de bord | Auteur
Auf in die Hauptstadt Schwedens
03. Août 2003 | de
Mit hoher Geschwindigkeit unterwegs
Dieser X2000, der tatsächlich gehalten hat in Lund, war hoffnungslos überfüllt. Ganz Schweden war unterwegs, so hatte es den Anschein. Nun ja, anfangs hatten wir uns einfach ein paar Sitzplätze geschnappt, auf denen noch keine Passagiere saßen, jedoch waren wirkjlich alle Sessel reserviert. Nach dem nächsten Halt mussten wir auch Platz machen und so verbrachten wir die restliche Zeit meistens zwischen den Waggons und Abteilen, einem schmalen Gang bei den Türen. Was wirklich nicht bequem war, vor allen Dingen nach so einer kurzen Nacht. Wir waren des längeren unterwegs, so hatten wir viel Zeit, den Landstrich Südschwedens anzuschauen, der an uns vorbei zog. Wunderschön und unglaublich, wenn man es nicht mit eigenen Augen gesehen hat. Mit 200 Kilometern rasten wir durch eine Landschaft, die nur so vor Wäldern, Flüssen und Seen strotzte. Hier und da waren vereinzelt ein paar Häuser, jedoch sahen diese Spuren der Zivilisation eher einem Makel der Natur gleich. Wir waren begeistert.
Skatlektion
Irgendwann wurde es uns doch sehr unbequem und unangenehm, und so beschlossen wir das Bordrestaurant aufzusuchen, um dort was zu trinken. Wir hatten Glück, es waren richtige Plätze zum sitzen frei. Es gab lecker Tee und der Gerd hat Skat gelernt. Da wir zu dritt unterwegs waren das optimale Spiel. So saßen wir ca. anderthalb Stunden im Restaurant, bis wir dann raus geworfen wurden, weil das Personal unseren Plan durchschaut hatte. Nun ja, so liefen wir wieder durch den Zug zurück in unser „Abteil“
Marqueurs:
Stockholm
Schweden
Carte:
N 59° 24.692
E 18° 17.413
Vers carnet de bord | Auteur
Die Ankunft in Stockholm
03. Août 2003 | de
Am Bahnhof
So haben wir nach langer Fahrt endlich die Hauptstadt Schwedens erreicht. Die Hitzewelle, die Mitteleuropa in Schweiß badet, ist auch hier zu spüren. Wir hatten so um die 30 Grad, die uns ins Gesicht klatsche, als wir aus dem klimatisierten Zug ausgestiegen sind.
Auf dem Bahnhof wußten wir zuerst mal nicht genau wohin. Wir haben uns aus dem Reiseführer einen Campingplatz nahe am Gewässer ausgesucht, um die Möglichkeit zu haben, schwimmen zu gehen. Nur wie kommen wir da hin? Wir müssen irgendwo die S-Bahn oder Straßenbahn finden. So sind wir ein wenig hilflos umhergelaufen, bis wir schließlich von einem freundlichen Schweden angesprochen wurden, ob er uns helfen könne. Und so sind war dann in die richtige Richtung gelietet worden, konnten uns Karten kaufen (24-Stunden Tickets für das komplette Netz, sehr billig) und sind mit den Trafikanten in Richtung Campingplatz gefahren. Nebenher haben wir schon einige Eindrücke der Stadt gewonnen, die wir gegen später noch vertiefen wollten.
Der Campingplatz
Der Platz liegt nahe einer S-Bahn-Station etwas außerhalb von Stockholms Zentrum. So hatten wir ein wenig Ruhe vor dem Großstadttumult und hatten eine schöne Anlage als Zeltplatz. Der Camping Ängby liegt eigentlich direkt am Wasser, ist aufgeteilt in eine Area für Fahrzeuge im Freien und für Zelte im Freien und im angrenzenden Wald. Wir haben unser Zelt natürlich im Wald, inmitten des Areals auf einem Hügel aufgeschlagen, somit hatten wir unsere Ruhe. Nachdem das Zelt stand, gabs erstmal was zu essen und danach ging es ab ins Wasser.
Entspannter Schlaf
Abends haben wir uns noch gemütlich auf einen Steg gesetzt, aufs Wasser geschaut, Musik über unseren Walkman mit den zwei Kleinlautsprecher von Anne gehört, um dann sehr erschöpft ins Bett zu fallen und erstmal wieder im Liegen, in Ruhe, mit Dach überm Kopf in eine sehr erholsame Nacht zu haben.
Marqueurs:
Stockholm
Schweden
Carte:
N 59° 24.692
E 18° 17.413
Vers carnet de bord | Auteur
Stockholm
04. Août 2003 | de
Kultur pur
Am nächsten Tag ging es mit neuen Tickets der Trafikanten wieder zurück in die Innenstadt, denn wir wollten schließlich was von der Stadt sehen. In einem Reiseführer haben wir uns die Sehenswürdigkeiten angeschaut und haben beschlossen, das wir auf jeden Fall ins Wasamuseum wollen. Gesagt getan. Wir haben uns das rießige Kriegsschiff angeschaut, haben im Museum auch Deutsche getroffen, die ein Bild von uns machten. Wir waren bestimmt
Innenstadt
Das Nationalmuseum hatte leider geschlossen, also sind wir einfach in Richtung Zentrum losgeschlendert, immer der Nase nach. Die Stadt an sich ist schön. Ältere und neuere Häuser die breite Straßen säumten, enge Gassen in denen wir Bars, Cafés und Shops erahnen konnten bis wir auf die Einkaufsstraße schlechthin gestossen sind. Sie erstreckt sich von Ost nach West und ist Ewigkeiten lang. Ein Souvenirshop an dem anderen, überall Imbissmöglichkeiten. Hier sind wir entlang gelaufen, haben uns eine Bildzeitung gekauft, die ersten Postkarten geschrieben und verschickt und dann zum Abschluß des Tages eine bayerische Kneipe gefunden, in der wir ein Erdinger Hefeweizen trinken konnten. Das war verdammt lecker und erfrischend nach den Strapazen der ersten Tage, doch das haben wir uns verdient… es hat umgerechnet 8 Euro gekostet!
Marqueurs:
Stockholm
Schweden
Carte:
N 59° 24.692
E 18° 17.413
Vers carnet de bord | Auteur
Abreise
05. Août 2007 | de
Morgens ging es wieder los mit dem Ziel Süden Lapplands. Nächster Stopp: Östersund. Da wir am Vortag Plätze reserviert hatten, wir haben natürlich den Dirk mit seinem elitären Englsich vorgeschickt, ging alles Problemlos von statten und wir hatten eine gemütliche Reise gen Norden.
Marqueurs:
Stockholm
Schweden
Carte:
N 59° 24.692
E 18° 17.413
Vers carnet de bord | Auteur
1 2 3 ... 7
Travel pictures tagged with Schweden:
1 2 3 ... 61Hafen Trelleborg
Die Fähre hat einen riesen Turn gemacht und ist rückwärts in den Hafen gefahren.
Marqueurs:
Trelleborg
Schweden
Fähre
Hafen
Carte:
N 55° 37.286
E 13° 15.338
Bojenvögel
Die Kollegen haben das Ganze kritisch betrachtet.
Marqueurs:
Trelleborg
Schweden
Boje
Möwen
Meer
Carte:
N 55° 37.286
E 13° 15.338
Frustrierter Gerd
Nach langem umherlaufen gabs eine kleine Pause in der Touristinfo
Marqueurs:
Trelleborg
Schweden
Touristinfo
Frust
Treppe
Gepäck
Carte:
N 55° 37.286
E 13° 15.338
Malmö Bahnhof
Schöner, malerischer, kleiner Bahnhof in der nähe des Marktplatzes.
Marqueurs:
Malmö
Schweden
Bahnhof
Schön
sauber
Carte:
N 55° 60.909
E 12° 99.991
Der erste Zug
Dieses lila Gefährt ist unser erster Zug in Skandinavien. Von außen sieht es älter aus, innen jedoch super modern mit Klimaanlage und Videoüberwachung.
Marqueurs:
Malmö
Schweden
Erster Zug
Klimatisiert
Videoüberwachung
Carte:
N 55° 60.909
E 12° 99.991
Das Camp
Gut versteckt hinter einer Hecke im Park
Marqueurs:
Lund
Schweden
Camp
Schlafsack
Übernachten
Park
Garten
Carte:
N 55° 69.558
E 13° 17.174
Das Camp
Es ist noch sehr früh am morgen...
Marqueurs:
Lund
Schweden
Camp
Schlafsack
Übernachten
Park
Garten
Carte:
N 55° 69.558
E 13° 17.174
Das Camp
Alles außerhalb des Schalfsackes ist irgendwie feucht und kalt.
Marqueurs:
Lund
Schweden
Camp
Schlafsack
Übernachten
Park
Garten
Carte:
N 55° 69.558
E 13° 17.174
Lund Bahnhof
Es ist Sonntag. Bisher kein Frühstück in Sicht...
Marqueurs:
Lund
Schweden
Bahnhof
Morgens
Carte:
N 55° 69.558
E 13° 17.174
X2000
Im Schnellzug saßen wir im Gang, keine Plätze mehr frei
Marqueurs:
Lund
Schweden
X2000
Schnellzug
Carte:
N 55° 69.558
E 13° 17.174
1 2 3 ... 61