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Die Überfahrt
02. August 2003 | de
Offiziere an Deck
Ab aufs Wasser. Direkt auf Deck ganz nach oben, so dass wir die Ganze Szenerie um uns herum überblicken konnten. Als die Maschinen angeworfen wurden, ging durch das ganze Schiff ein Ruck und es begann zu vibrieren. Die Übersetzung nach Schweden hatte begonnen. Nochmals ein Blick zurück auf das deutsch Festland, und schon zerrte der salzwassergeschwängerte Wind an unseren Haare und Jacken.
Bundesliga live
Es war Samstag, und wie jedes Wochenende spielt auch der VfB heute. Wir hatten einen Weltempfänger dabei, so dass wir uns die Liveübertragung im SWR 1 an Deck oben anhören konnten (Siehe Bilder mit den Stühlen). Mit Meerblick die Bundesliga erleben, das ist schon was. Öeider wurde der Empfang mit größerer Entfernung vom Festland auch schwächer und schwächer, so dass wir die Schlußkonferenz verpasst haben.
Vesper mit Hindernissen
Nun ja, die Übertragung war somit nicht mehr Thema Nummer eins bei uns, und so wurde uns unser Hunger bewußt. Also haben wir uns ein Ort gesucht, an dem wir uns ein wenig breit machen konnten und haben unser Vesper ausgepackt. just in diesem Moment fängt es zu Schütten an. Hurra. Also alkles wieder zusammenwursteln, die Rucksäcke packen und ab die Treppen hinunter…
Im Bauch des Schiffes
Glich gar nicht der Höhle des Löwen sondern eher einem Shoppingparadies mit Spielhölle. Was für ein Gegensatz :).
Sitzgelegenheiten fanden wir in einem Flur gegenüber eines Dutefree-Shops. Es war ziemlich viel los, die Leute haben sich mit Dosenbierpaletten auf Sackkarren beladen. Nach einem kleinen Imbiss im Trockenen haben wir uns auch die Dutyfree- und Souvenir-Shops angeschaut und sind dabei auf noch was gestossen: Einarmige Banditen. Banditen en Masse. Welche uns von nun an den ganzen Interrailurlaub verfolgen sollten.
Land in Sicht!
Es klarte wieder auf und wir haben uns wieder nach draußen begeben. Drinnen war es einfach zu stickig und es waren zu viele Menschen unterwegs. Kurz bevor das monstrum in den Hafen eingefahren ist hat es eine 180 Grad Drehung vollzogen, um so Achtern an die Kaimauern von Trelleborg anzulegen. Die Vögel auf der Boje sahen gemütlich beim Wendemanöver zu. Da die Fähre mehree Stockwerke hoch war und somit die Häuser übertrumpfte, konnten wir uns gut einen Überblick über das Städtchen machen.
Also nichts wie runter von Bord und rauf aufs Neuland. Wir sind die Gangway entlang mit den ganzen Leute gestiefelt, die Karrenweise Bier aus dem Innern des Schiffes holten. Und endlich sind wir in Skandinavien. Möge der Spaß beginnen.
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Trelleborg
Schweden
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N 55° 37.286
E 13° 15.338
To logbook | Author: Andi
Dampfende Stiefel
02. August 2003 | de
Trelleborg erschien uns auf den ersten Eindruck seltsam. Wenig Leute auf der Straßen, unzureichende Beschilderung und nur einen Güterbahnhof in der Nähe des Hafens. Was nun? ragten wir uns. nun ja, wir laufen einmal in die Innenstadt, vielleicht gibts da sowas wie ein Bahnhof oder eine Touristeninfo. Also irrten wir ca. 1 Stunde durch Trelleborg, ohne wirklich einem Ziel näher zu kommen. Haben unterwegs unser erstes schwedisches Mineralwasser gekauft. Nach langem suchen fanden wir dann endlich eine Information für Touristen. Dort haben wir uns erstmal mit einem Stdtplan eingedeckt und haben erfahren, dass Trelleborg keinen Bahnhof besitzt, und das Zugreisende mit dem Zug direkt von der Fähre in Richtung der nächst Größeren Stadt fuhren, nach Malmö. Es gäbe noch eine möglichkeit mit dem Bus nach Malmö zu kommen. Also liefen wir in Richtung Busbahnhof in der Hoffnung, wir bekommen noch einen Bus um wieder in Interrailer-freundliches Territorium zu gelangen. Jetzt schon total müde und ausgelaugt, da wir die Rucksäcke nicht gewohnt waren, hat uns das Ganze schon ein bissle genervt. Schließlich haben wir aber doch noch einen Bus erwischt, der uns für Ummen nach Malmö mitgenommen hat. Das wäre geschafft.
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Trelleborg
Schweden
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N 55° 37.286
E 13° 15.338
To logbook | Author: Andi
Erkenntnis
20. August 2003 | de
Dieses Städtchen kannten wir auch schon von der Odysee ganz am Anfang der Reise und so sind wir eigentlich schnurstracks an den Hafen gelaufen um so schnell wie nur möglich auf die Fähre in Richtung Rügen zu gelangen.
Trelleborg ist wirklich nicht besonders hübsch, gerade nachdem man gesehen hat, was Skandinavien noch so zu bieten hat.
Wir werden für nächstes Mal nach einer anderen Fähre ausschau halten, die direkt in Göteborg oder weiter im Westen anlegt.
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Trelleborg
Schweden
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N 55° 37.277
E 13° 15.217
To logbook | Author: Andi
Nils...
31. August 2007 | de
...Holgerson.
Das war der Name unserer Fähre. Wir haben uns dann erst mal eine Kabine genommen und ein wenig geschlafen.
Die Heimfahrt von Travemünde war ja noch ziemlich lang…
Schüssi Schweden! Wir kommen bestimmt mal wieder. Dann aber zur Hauptsaison…
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Trelleborg
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N 55° 36.750
E 13° 15.089
Created at: 08. May 2008
To logbook | Author: SteffiTravel pictures tagged with Trelleborg:
Hafen Trelleborg
Die Fähre hat einen riesen Turn gemacht und ist rückwärts in den Hafen gefahren.
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Hafen
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N 55° 37.286
E 13° 15.338
Bojenvögel
Die Kollegen haben das Ganze kritisch betrachtet.
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Boje
Möwen
Meer
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N 55° 37.286
E 13° 15.338
Frustrierter Gerd
Nach langem umherlaufen gabs eine kleine Pause in der Touristinfo
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Treppe
Gepäck
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N 55° 37.286
E 13° 15.338
Letzter Tag in Schweden
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Sweden
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N 55° 36.750
E 13° 15.089
Created at: 21. June 2008
To picture | Photographer: Steffi
To picture | Photographer: Steffi
To picture | Photographer: Steffi
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Der kleine Elch!
Is er nicht süß?
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Sweden
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N 55° 36.750
E 13° 15.089
Created at: 21. June 2008