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Auf in die Hauptstadt Schwedens
03. August 2003 | de
Mit hoher Geschwindigkeit unterwegs
Dieser X2000, der tatsächlich gehalten hat in Lund, war hoffnungslos überfüllt. Ganz Schweden war unterwegs, so hatte es den Anschein. Nun ja, anfangs hatten wir uns einfach ein paar Sitzplätze geschnappt, auf denen noch keine Passagiere saßen, jedoch waren wirkjlich alle Sessel reserviert. Nach dem nächsten Halt mussten wir auch Platz machen und so verbrachten wir die restliche Zeit meistens zwischen den Waggons und Abteilen, einem schmalen Gang bei den Türen. Was wirklich nicht bequem war, vor allen Dingen nach so einer kurzen Nacht. Wir waren des längeren unterwegs, so hatten wir viel Zeit, den Landstrich Südschwedens anzuschauen, der an uns vorbei zog. Wunderschön und unglaublich, wenn man es nicht mit eigenen Augen gesehen hat. Mit 200 Kilometern rasten wir durch eine Landschaft, die nur so vor Wäldern, Flüssen und Seen strotzte. Hier und da waren vereinzelt ein paar Häuser, jedoch sahen diese Spuren der Zivilisation eher einem Makel der Natur gleich. Wir waren begeistert.
Skatlektion
Irgendwann wurde es uns doch sehr unbequem und unangenehm, und so beschlossen wir das Bordrestaurant aufzusuchen, um dort was zu trinken. Wir hatten Glück, es waren richtige Plätze zum sitzen frei. Es gab lecker Tee und der Gerd hat Skat gelernt. Da wir zu dritt unterwegs waren das optimale Spiel. So saßen wir ca. anderthalb Stunden im Restaurant, bis wir dann raus geworfen wurden, weil das Personal unseren Plan durchschaut hatte. Nun ja, so liefen wir wieder durch den Zug zurück in unser „Abteil“
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Stockholm
Schweden
Map:
N 59° 24.692
E 18° 17.413
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Die Ankunft in Stockholm
03. August 2003 | de
Am Bahnhof
So haben wir nach langer Fahrt endlich die Hauptstadt Schwedens erreicht. Die Hitzewelle, die Mitteleuropa in Schweiß badet, ist auch hier zu spüren. Wir hatten so um die 30 Grad, die uns ins Gesicht klatsche, als wir aus dem klimatisierten Zug ausgestiegen sind.
Auf dem Bahnhof wußten wir zuerst mal nicht genau wohin. Wir haben uns aus dem Reiseführer einen Campingplatz nahe am Gewässer ausgesucht, um die Möglichkeit zu haben, schwimmen zu gehen. Nur wie kommen wir da hin? Wir müssen irgendwo die S-Bahn oder Straßenbahn finden. So sind wir ein wenig hilflos umhergelaufen, bis wir schließlich von einem freundlichen Schweden angesprochen wurden, ob er uns helfen könne. Und so sind war dann in die richtige Richtung gelietet worden, konnten uns Karten kaufen (24-Stunden Tickets für das komplette Netz, sehr billig) und sind mit den Trafikanten in Richtung Campingplatz gefahren. Nebenher haben wir schon einige Eindrücke der Stadt gewonnen, die wir gegen später noch vertiefen wollten.
Der Campingplatz
Der Platz liegt nahe einer S-Bahn-Station etwas außerhalb von Stockholms Zentrum. So hatten wir ein wenig Ruhe vor dem Großstadttumult und hatten eine schöne Anlage als Zeltplatz. Der Camping Ängby liegt eigentlich direkt am Wasser, ist aufgeteilt in eine Area für Fahrzeuge im Freien und für Zelte im Freien und im angrenzenden Wald. Wir haben unser Zelt natürlich im Wald, inmitten des Areals auf einem Hügel aufgeschlagen, somit hatten wir unsere Ruhe. Nachdem das Zelt stand, gabs erstmal was zu essen und danach ging es ab ins Wasser.
Entspannter Schlaf
Abends haben wir uns noch gemütlich auf einen Steg gesetzt, aufs Wasser geschaut, Musik über unseren Walkman mit den zwei Kleinlautsprecher von Anne gehört, um dann sehr erschöpft ins Bett zu fallen und erstmal wieder im Liegen, in Ruhe, mit Dach überm Kopf in eine sehr erholsame Nacht zu haben.
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Stockholm
Schweden
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N 59° 24.692
E 18° 17.413
To logbook | Author: Andi
Stockholm
04. August 2003 | de
Kultur pur
Am nächsten Tag ging es mit neuen Tickets der Trafikanten wieder zurück in die Innenstadt, denn wir wollten schließlich was von der Stadt sehen. In einem Reiseführer haben wir uns die Sehenswürdigkeiten angeschaut und haben beschlossen, das wir auf jeden Fall ins Wasamuseum wollen. Gesagt getan. Wir haben uns das rießige Kriegsschiff angeschaut, haben im Museum auch Deutsche getroffen, die ein Bild von uns machten. Wir waren bestimmt
Innenstadt
Das Nationalmuseum hatte leider geschlossen, also sind wir einfach in Richtung Zentrum losgeschlendert, immer der Nase nach. Die Stadt an sich ist schön. Ältere und neuere Häuser die breite Straßen säumten, enge Gassen in denen wir Bars, Cafés und Shops erahnen konnten bis wir auf die Einkaufsstraße schlechthin gestossen sind. Sie erstreckt sich von Ost nach West und ist Ewigkeiten lang. Ein Souvenirshop an dem anderen, überall Imbissmöglichkeiten. Hier sind wir entlang gelaufen, haben uns eine Bildzeitung gekauft, die ersten Postkarten geschrieben und verschickt und dann zum Abschluß des Tages eine bayerische Kneipe gefunden, in der wir ein Erdinger Hefeweizen trinken konnten. Das war verdammt lecker und erfrischend nach den Strapazen der ersten Tage, doch das haben wir uns verdient… es hat umgerechnet 8 Euro gekostet!
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Stockholm
Schweden
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N 59° 24.692
E 18° 17.413
To logbook | Author: Andi
Abreise
05. August 2007 | de
Morgens ging es wieder los mit dem Ziel Süden Lapplands. Nächster Stopp: Östersund. Da wir am Vortag Plätze reserviert hatten, wir haben natürlich den Dirk mit seinem elitären Englsich vorgeschickt, ging alles Problemlos von statten und wir hatten eine gemütliche Reise gen Norden.
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Schweden
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N 59° 24.692
E 18° 17.413
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Angekommen
20. August 2008 | de
Frag zwei Schweden nach dem Weg und du bekommst 10 verschiedene Antworten… Letztendlich habe ich aber dann meine vorläufige Unterkunft doch gefunden. Mal abwarten, wie lange ich bleiben darf und was sie danach für mich haben.
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Stockholm
Schweden
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N 59° 34.703
E 18° 07.345
Created at: 25. August 2008
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1 2 3 4Erster Campingplatz
Aufbau des Zeltes inmitten eines kleinen Waldstückes auf einem Hügel.
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Stockholm
Schweden
Camping
Zelt
Wald
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N 59° 24.692
E 18° 17.413
Gerd in der Küche
Natürlich hatten wir eine Luxusküche dabei, die alles notwendige Beinhaltet. Gerd bei der Überprüfung des Inventars.
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Zelt
Küche
Camping
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N 59° 24.692
E 18° 17.413
Smutje Andi
Hier beim Zwiebeln schneiden auf der schon installierten Arbeitsplatte.
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Schweden
Camping
Zwiebel schneiden
Gepäck
Rucksäcke
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N 59° 24.692
E 18° 17.413
Dirk pennt
Die Schlepperei schafft einen
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Straßenbahn
Tram
Penner
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N 59° 24.692
E 18° 17.413
Dirk wacht auf
Nach dem Verschlußsound der Kamera ist unser Dirk sofort aufgewacht.
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Stockholm
Schweden
Peace
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N 59° 24.692
E 18° 17.413
Anker
Das sind die Anker der Vasa. Riesen Teilen nun gut Sie mussten auch ein Schiff festhalten, dass eine Besatzungsstärken von 437 Mann hatte.
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Schweden
Anker
Museum
Wasa
Map:
N 59° 24.692
E 18° 17.413
Achtern
Das Heckkastell der Vasa ragt 19,3 m in die Luft. Man Rundgang um das Schiff ist auf mehreren Stockwerken angelegt.
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Achtern
Museum
Wasa
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N 59° 24.692
E 18° 17.413
Auf dem Kanonendeck
Im Museum wurde das Kanonendecks der Vasa nachgebaut. In der Höhe sehr minimalistisch. Hier ackerten 20 Kanoniere an 48 24-Pfünder.
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Schweden
Kanonendeck
Museum
Wasa
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N 59° 24.692
E 18° 17.413
Gruppenfoto
Wir haben einen Deutschen getroffen der uns abgelichtet hat. Im dunklen Hintergrund ist die Vasa nicht zu sehen.
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Schweden
Museum
Wasa
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N 59° 24.692
E 18° 17.413
Seile
Die Backboardtakelage der Vasa
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Takelage
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N 59° 24.692
E 18° 17.413
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