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1 2Inselhopping
25. December 2007 | de
Frueh am morgen gings schon los, um acht Uhr war Inselhopping per Boot angesagt! Los ging es natuerlich am weissen Sandstrand von Boracay. Die Boote hier sind sehr schmal und haben an den Seiten Bambustraeger zum stabilisieren. Also los gings es ueber die wellige See zur Insel 2CavesIsland, wo uns eine wunderschoene Landschaft und Aussicht erwartete.
Auf der kleinen Insel waren dann wie der Name schon sagt, zwei Hoehlen die man ueber eine kleine steile Leiter erreichen konnnte. In ca einer Stunde konnte man einmal rund um die Insel laufen.
Weiter ging es mit dem Boot zum Schnorchelstopp auf dem Meer. Sogar dort verkauften die Einheimischen ihrer Waren, das kam uns ganz gelegen denn Kokosmilch aus einer frischen Kokosnuss mitten auf dem Meer bekommt man ja nicht alle Tage. Dazu gab es dann lecker Schokoladenbrot und Black Forest Bread, ja richtig Schwarzwaldbrot gibt es hier, Schoko mit Vanille und Kirschen drin, unglaublich sowas sollte es in Deutschland auch mal geben!!
Ein bisschen Brot musste dann auch noch fuer die Fische unter Wasser herhalten, die in Mengen das Brotangebot annahmen.
Der dritte und letzte Stopp war dann auf einer weiteren Insel, dort konnte man sich frischen Fisch grillen lassen oder Perlenketten kaufen.
Nach ca sechs Stunden waren wir dann wieder zurueck auf Boracay und hatten natuerlich riesigen Hunger. Dagegen gab es dann riesen Burger mit 500 gr Fleisch und salzig/suesses Popcorn.
Nach diesem Abenteuer waren wir froh als wir uns endlich am Strand ausruhen konnten.
Abends gab es dann noch ne riesen Pizza und ein bisschen Karten spielen am Pool mit der Familie.
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Boracay
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2CaveIsland
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N 11° 94.428
E 121° 9.442
To logbook | Author: Oliver
Faul, faul, faul
26. December 2007 | de
Nach dem Abenteuer gestern waren wir heute nur faul! Fruehstuck gab es heut mal auswaerts im NigiNigi, Breakfast Continental (Toast, Butter, Marmelade, Tee und frisches Obst)
Ansonsten:
Massage, Strand, braun werden, Fruechte essen (Papaya, Mango, gruene Mandarinen)
Abends 18.30h essen gehen beim Mongolen All you can eat!!fuer 200 PHP inkl. schoene Freiluftlocation.
Danach ein bissl bummeln, Lobster und Krebse gucken und ein Eis von Haegen Dazs fur unglaubliche 300 PHP. Den Preis haben war dann erst beim Essen realisiert, 5 Euro fuer eine kleine Portion Eis!!!!! Das war wohl das teuerste hier!!!
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Faul
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Abenteuer Nr. 2
27. December 2007 | de
Dieses mal nicht mit dem Boot sonder mit dem Tricycle! Und das war ein Erlebnis!! Zunaechst ging es durch den Ort zu einem Golfplatz an dessen Rand ein schoner weisser Strand lag (Lapus Lapus), bis hier war noch alles ziemlich ruhig. Dann ging es weiter ueber holprige Strassen in ein Dorf und von dort zu Fuss mit unserem Tourguide Felix in den dschungeligen Wald, in dem uns die BAT Cave erwartete, ca 24m ging es tief hinunter ueber rutschiges Gestein in die Dunkelheit zu Fledermaeusen und Wasserschlangen.
Aus der Dunkelheit, dreckig wieder aufgetaucht ging es zu Fuss zum nahen wunderschoenen Strand.
Ab mit dem Tricycle ging es weiter zum Ilig Iligan, einem weiterem Sandstrand. Dort gab es mal wieder Perlen ohne Ende.
Zurueck nach ca. 3.5 h Abenteuer gab es erst mal eine grosse Pizza und ausruhen am Strand!
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Batcave
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Last Day at Boracay
29. December 2007 | de
Der letzte Tag auf der wunderschoenen Sonneninsel Boracay!! Den wollten wir natuerlich noch mal so richtig geniessen, Fruehstueck auf der Terrasse mit Blick auf den weissen Strand und das blaue Meer!!
Danach ging es zum nahegelegenen Markt! Schade, dass wir den erst am letzten Tag besucht haben, sehr beeindruckend!! Fisch, Hummer, Krabben und vieles mehr appetitlich und sauber. Dort traffen wir dann auch schnell die Entscheidung etwas zu kaufen und dort zu abend zu essen. Kaufen ganz frisch auf dem Markt, zubereitet direkt nebenan in einer CookingStation (Sababi Boracay, D-Talipapa Zone 7, der absolute Geheimtipp auf der Insel), lecker gegrillt mit super Sossen, einfach genial!!!
Nach dem Markt, vor dem Abendessen schoen braun werden am Strand, eine letzte Boracaymassage von Rose, Olli diesemal von einem Blinden und einfach nochmal geniessen!!
Um sechs gab es dann super lecker frisches Essen, Glas Wein dabei, genial!!
Im Cafe del Mar gab es dann am Strand noch einen gemuetlichen Cocktail bevor es das letzte Mal am Strand entlang Richtung Hotel ging.
Schoene Fotos durften natuerlich auch am letzten Tag nicht fehlen!
Uebrigens die Menschen hier sind super freundlich, die Polizei bringt einem den Sonnenschirm zum Strand und haelt einem die Tueren auf!!
Und das beste, bevor ich es vergesse, hier gibt es ein Mc Donalds Taxi!!! Warum gibt es das in Deutschland nicht????
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Markt
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Regen im Paradies
28. December 2007 | de
Mitten in der Nacht werden wir wach und koennen den Laerm nicht wirklich zuordnen. Ein kurzer Blick vom Balkon klaert die Sache allerdings auf. Monsunartige Regenfaelle, was wir dort noch nicht wissen koennen, ist dass es bis ca. 12.00 Uhr in einer Tour so weiterregnen wird.
Egal, erstmal eine Muetze Schlaf und gegen 8.00 Uhr runter zum Fruehstuck.
Kati und ich wollten Eileen und Mark abholen, da macht Mark uns die Tuer bereits in Badeshort auf. Er war schon schwimmen, und Kati und ich konnten ihn ueberzeugen auch mit uns noch einmal “planschen” zu gehen.
Unglaubliches Gefuehl bei heftigem REgen im Meer zu schwimmen.
Abgeduscht und umgezogen hiess es dann wirklich fruehstuecken. Daraufhin etwas shoppen (mit ueberfluteten Strassen)und um 12.00 Uhr die faule Pelle wieder in die Sonne legen.
Waehrend wir 4 mal wieder faul waren konnte meine rastlose Mutter nicht anders als uns mit diversen Spezialitaeten vollzustopfen. Gebackene Bananen im Blaetterteig und Suesskartoffeln mit Zucker angebraten hhmmmm lecker!
Gut genaehrt gab es dann auch wieder tatendrang in unseren faulen koerpern. Rauf auf die “Promenade” und etwas herumschlawenzeln ;-)
Dort hat Kati sich dann von einem der zahlreichen Stande die alle “Hair Braids” anbieten endlich Corn Rows machen lassen. Wie soll es auch anders sein, natuerlich nicht ohne harte Verhandlungen um den Preis.
Abends ging es dann ueber die Promenade zum Red Coconut, dort konnten wir uns frischen Hummer und Garnelen aussuchen und quasi bei der Zubereitung zusehen (s. Bilder) Ich (Olli) fuer meinen Teil kann nur sagen das Hummer nicht wirklich mein Ding ist, aber Garnelen waren wie immer ein Schmaus.
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Essen
Regen
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Bye, Bye Boracay
30. December 2007 | de
Schon frueh am morgen hiess es bye, bye Boracay! Um sechs Uhr aufstehen, halb sieben mit dem Ticycle zur Faehre, fuenf vor sieben mit der Faehre nach Caticlan, viertel nach sieben mit dem Van auf zum Airport Kalibo. Dort angekommen hatten wir das Glueck das unere Maschine schon frueher startete und wir kaum noch warten mussten. Um 10 Uhr landeten wir dann schon wieder in Manila, wo uns der Fahrer von Love abholte und uns nach Antipolo brachte.
Schnell noch im Robinson Supermarket vorbei um unseren Kuehlschrank zu fuellen.
In Antipolo angekommen, gab es erst mal eine Scheibe leckeres Brot mit Kaese, extra aus Deutschland mitgenommen :-) Bissl Waesche waschen und faul sein, ganz wichtig!
Nachmittags gab es dann das erste selbstgekochte, Spaghetti mit Tomatensosse. Ein Lieferant brachte uns noch Gas und Wasser und wir konnten mal wieder etwas faul sein.
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Silvester!
31. December 2007 | de
Hier auf den Philippinen ist es wohl ueblich auch schon am Tag, und besonders nervig, auch in der Nacht bereits zu boellern.
Nur mehr oder weniger ausgeschlafen wurde um 08.00 Uhr gefruehstueckt.
Danach dann unsere erste Fahrt mit einem Jeepney. Die ueberbleibsel aus der Amerikanischen Besetzungszeit. Anfaenglich waren es die uebergebliebenen Jeeps der Amis, auseinandergebaut und verlaengert. Mit diesem Gefaehrt sind wir dann fuer 7 PHP/Person (ca. 1,5 ct) ein kurzes Stueck durch Manila/Antipolo zur naechstgelgenen Mall St. Lucia.
Auf den ersten Eindruck sind hier nur ramschlaeden und stores mit denen man ueberhaupt nichts anfangen kann.
Eine Etage hoeher und etwas tiefer rein ins Gebaeude konnte dann zum glueck geshoppt werden.
Nach einigen Stunden dann wieder ab nach Hause, Nickerchen und schon wieder fertig machen.
Mit dem Auto zu den Verwandten. Dort wird natuerlich erst mal wieder gegessen. Gegen 23.00 Uhr fing es langsam an mit Feuerwerk und Boellerei und Voellerei und endete nach ca. 2,5 Stunden.
Hier gibt es natuerlich keine TUEV geprueften Feuerwerkskoerper. Einige Boeller waren sowas von geisteskrank … wirklich unglaublich. Das ein oder das andere Mal konnte man wirklich eine Druckwelle von einem Riesenboeller spueren der gute 8m von einem entfernt explodiert ist. Wunderschoenes Feuerwerk (nicht anders als in Deutschland) mit dem Unterschied das man die meiste Zeit auch Palmen daneben sieht. Nach den 2,5 Stunden war es ueberall absolut vernebelt.
Den restlichen Abend haben wir alle dann auf der Terrasse verbracht und gequatscht. Es ist unglaublich wie bemueht alle hier sind. Wenn man in einem Nebensatz einmal erwaehnt das man irgendwas mal versuchen oder probieren moechte, kann man davon ausgehen das man spaetestens beim naechsten Treffen das gewuenschte mal testen kann.
So gab es fuer Kati an Sylvester extra Wein, und fuer mich Tanduay. Orignial Philippinischen Rum.
Wer die Moeglichkeit hat, sollte den Rum unbedingt probieren, mir hat er sehr gut geschmeckt. Von T1 bis T5 gibt es den Rum mit den unterschiedlichen Lagerzeiten.
Um 3.00 Uhr hat sich die Runde dann etwas aufgeloest, und auch wir sind heim.
Waehrend der gesamten Zeit waren auch alle Kinder dabei, und auch sehr wach. Die Lebenseinstellung hier ist wirklich sehr easy und gediegen. Da macht es ueberhaupt nichts wenn die Kinder auch mal bis mitten in der Nacht zwischen den Erwachsenen rumrennen.
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Antipolo/Manila
Philippinen
Silvester
Tanduay
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N 14° 57.693
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Happy new Year!!
01. January 2008 | de
Trotz spaetem Schlafen, waren wir um acht Uhr schon wieder wach. Erstmal ein bissl auf der Terrasse rumhaengen und fruehstuecken, danach ging es zum Clubhaus im Pool schwimmen und ein bissl sonnen.
Mittags schickte uns Don dann einen seiner Fahrer, mit dem fuhren wir dann erstmal zur Mall um euch ein paar Neuigkeiten nach good old Germany zu schicken. Freuen uns echt super darueber, dass euch das lesen hier solchen Spass macht!!
Olli hat sich dann noch schnell ein paar FlipFlops gekauft bevor es zurueck zum Haus ging, wo natuerlich schon wieder essen auf uns wartete! Mit dem Essen ist das hier wirklich krass! Es gibt immer und ueberall etwas zu essen, und das sind nicht ein paar Kekse oder so, sondern immer etwas warmes!! Wenn ich zurueck bin muss ich wahrscheinlich erstmal eine Diaet machen ;-)
Abends ging es dann zur Mall of Asia, die groesste Mall Asiens!! Der Hammer, 700 geoeffnete Geschaefte und 400 noch zu vermietende Ladenlokale!!! Wer weiss wieviel Geschaefte im Centro sind?
Bevor wir in der Mall of Asia ankammen stand noch ein “kurzer” Besuch bei Shellane auf dem Programm, aus dem kurzen Besuch wurde dann eine Stunde, denn es gab mal wieder etwas zu essen und die ganze Familie war dort.
Um 23 Uhr hiess es dann ab zum Flughafen, denn heute ist Ollis Papa auch endlich auf den Philippinen gelandet!
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Antipolo/Manila
Philippinen
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N 14° 57.693
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To logbook | Author: Oliver
Greenhills-Shopping
02. January 2008 | de
Am ersten Tag gemeinsam mit Ollis Papa haben wir erstmal in Ruhe gefruestuckt und ein bissl von unseren Erlebnissen erzaehlt.
Um 12.30 ging es dann los zur Greenhills Shopping Mall. Von den Malls gibt es hier echt unendlich viele! Diese Mall ist bekannt dafuer, dass alles sehr guenstig ist. Shoppingtempel fuer Sparfuechse! Unendlich viele Plagiate auf einem Niveau von billig bis hochwertig, von Kleidung bis Technik. Es ist alles eher wie ein grosser ueberdachter Markt. Nach guten vier Stunden und hartem feilschen waren alle erfolgreich und es gab erstmal gutes asiatisches Essen im Restaurant in dem Arleen arbeitet.
Danach noch einen gerollten Crepe und etwas Eis und los gings mit dem Van in die Rush Hour von Manila. Die ist selbst als Beifahrer schon nervenaufreibend.
Mit ein paar Umwegen und einem Stopp bei Jollibees ging es dann zurueck, abends hatte sich noch zwei Verwandte zum Besuch angekuendigt. Aus den Zweien wurden dann ca 14!!! Ja richtig 14, das ist hier wohl ganz normal. Zu Hause wuerde man in Panik verfallen, hier ist das kein Problem, denn der Besuch bringt immer was zu essen mit! Diesesmal gab es Pizza von Pizzahut in der megagrossen Version.
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Antipolo/Manila
Philippinen
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Pagsanjan
03. January 2008 | de
Unsere Tour nach Pagsanjan startet um acht Uhr. JV, Bong, Don und wir sind 2 Studen unterwegs, viele Themen. Einmal durch Manila, vorbei an diversen Malls unter anderem auch vorbei an der “Spooky Mall” (gebaut auf einem Friedhof). Einige km weiter fuehrte uns die Tour durch los banos in Laguna. Dort findet man die einzigen natuerlichen heissen Quellen der Philippinen, in jeder Ecke findet man Schilder mit “private Pool”.
In unserem Hotel La Corona angekommen ging es nach dem Zimmercheck und der Bestellung des Mittagessens direkt los.
2 Passagiere, 2 Bootfuehrer und eine Nussschale! Flussaufwaerts ging es dann ca 2 km ueber ruhiges Wasser und leichte Stromschnellen. Mit einer Zwischenstation und Fahrerwechsel gehts weiter. Die Jungs machen fuer ca 35 PHP einen knallharten Job (60 PHP = 1 Euro!!). Paddeln, ueber Steine klettern und dabei das Boot ziehen, volles Programm.
Am grossen Wasserfall angekommen vorbei an idyllischen kleinen Fischerhuetten, konnte man fuer 90 PHP mit einem Bambusfloss einen guten Meter am Wasserfall vorbei fahren in die dahinter gelegene Hoehle. Vollkommen durchnaesst und gut gelaunt geht es dann mit Vollgas wieder flussabwaerts. Unterwegs ein kurzer Paddelbruch bei Eileen und Mark.
Wieder im Hotel kurz warm duschen und ab zum bestellten Essen. Schoener ueberdachter Platz direkt am Fluss. Massage, Kaffee und Fotos und ab ging es zurueck nach Antipolo.
Abends waren Bong und Don zum Essen eingeladen, es gab Pfannekuchen nach deutscher Art, mit Aepfeln und Bananen. Danachen “durften” die beiden noch deutschen Sonnenblumenkernbrot probieren. Ihre Gesichter sahen allerdings sehr skeptisch aus, auch wenn sie versicherten das es “lecker, lecker” sei.
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1 2 3 ... 7Kati mit Empfangsblumenkranz
Auf dem Weg von Manila Flughafen nach Antipolo
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E 120° 9.704
Heiligabend!
Sonne, Meer, Strand ... ach ja ... und ununterbrochen Weihnachtslieder die aus den Boxen droehnen
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Boracay
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Airport Kalibo
Flugzeit von Manila bis Kalibo gute 35 Minuten
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Kalibo
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Vor unserem Hotel
Mark und Sylvia entspannen auf den Liegen, Kati und Eileen lassen sich mal wieder massieren :-)
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Boracay
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E 121° 9.442
To picture | Photographer: Oliver
Trycicle
Vom Hafen Boracay mit dem Trycicle zum Hotel
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Philippinen
Kleine Nachmittagsbeschaeftigung
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26.12.07 Mongolian BBQ
Sylvia und Mark zwischen den Gaengen zum Buffet!
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Boracay
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Krebsalarm!!!
26.12.2007 Flanieren auf der Promenade direkt am Strand! Dort gibts solche Koestlichkeiten ganz frisch!
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Essen
Grill
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Showkochen
26.12.2007 Der etwas andere 2. Weihnachtstag
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