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Cambodia
18. August 2007 | de
Arno und ich sind wohlbehalten in Kambodscha abgekommen und haben gleich in der ersten Nacht richtig Gas gegeben. Wir haben das Nachtleben von Phnam Peng unsicher gemacht und hatten wirklich Spass.
Heute haben wir den Koenigspalast besichtigt. Sehr eindrucksvoll erinnert etwas an den Koenigspalast in Thailand. Der in Thailand ist aber noch etwas Prunkvoller. Bilder kommen bald …
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Phnom Peng
Kambodscha
Map:
N 11° 54.184
E 104° 8.954
To logbook | Author: Jens
Angkor Wat
20. August 2007 | de
Nachdem es mit einem oeffenltichen Bus bis nach Seam Reap geschafft haben. Besuchten wir einender Beruehmten Tempel hier. Angkor Wat!
Im Lonely Planet steht der Tempel zieht dir die Socken aus, und die haben Recht. Das Teil ist 1000 Jahre alt aus Stein gebaut, ds groesste religoese Gebaude der Welt… Unglaublich beeindruckend. Morgen schauen wir noch mehr Tempel an. Bilder folgen…
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Siam Reap
Kambodscha
Angkor Wat
Map:
N 13° 54.454
E 103° 9.526
To logbook | Author: Jens
Phnom Penh
20. December 2007 | de
Weihnachten steht kurz vor der Tür, Autodesk Singapore macht eine Woche Ferien, dazu die Feiertage und ein paar Tage Urlaub genommen ergeben sich zwei Wochen Ferien, die Patrick und ich dazu nutzen mit dem Rucksack durch Cambodia und Vietnam zu reisen.
14 Tage sind nicht gerade viel, weshalb wir einen ziemlich strengen Zeitplan angesetzt hatten: 4 Tage Cambodia (Phnom Penh und Siem Riep) und 10 Tage Vietnam (Saigon – Hoi An – Hue – Hanoi)
Unser Flug von Singapore bringt uns also erstmal nach Phnom Penh, wo wir am 20.12. am Abend ankommen. Beim Geldwechsel treffen wir gleich am Flughafen einen Deutsch-Brasilianer, mit dem wir uns das Taxi Richtung Hotel teilen. Da wir nichts gebucht hatten und nur Zwei Naechte bleiben wollen schlagen wir bei der erstbesten Unterkunft zu, was wir nicht bereut haben. Direkt am See gelegen, bietet das Hotel eine sehr gemuetliche und große Terasse, die auf Stelzen direkt über das Wasser hinausreicht. Noch vor dem Einchecken bekommen wir das Angebot doch erstmal ein bisschen was zum rauchen zu erstehen. Wir verzichten, und gönnen uns stattdessen ein kühles Cambodia-Bier als Schlummerdrunk.
Am nächsten Tag haben wir uns für 40 US$ zwei “Moto-Driver” engagiert, die uns den ganzen Tag auf ihren Mofas durch die Stadt begleiten und uns an den Sehenwürdigkeiten absetzen. Der Preis war für dortige verhältnisse auf jeden Fall zu hoch, es hat sich aber gelohnt. Als erstes schauen wir uns S21 an, ein Gefänis das die Roten Khmer währen ihrer krausamen Herrschaft nutztem um Gegner der Regims gefangen zu halten und gegebenenfalls zu foltern. Die Roten Khmer haben von 1975 bis 1979 versucht in Cambodia ein Volk von unwissenden Arbeitern zu schaffen und deshalb alles Wissen zu vernichten. DAs Gefängnis ist heute als Museum u besichtigen, mit vielen Bildern ehemaligen Zellen, die einen Eindruck der Grausamkeiten vermitteln.
Die meisten die S21 überlebt haben, wurden Süd-Westlich der Stadt auf den KillingFields hingerichtet. Da das Geld für Kugeln gefehlt hat, wurden dort mehrere Millionen mit Spaten und ähnlichen Gegenständen umgebracht und in Massengräbern vergraben. Das war auch unser nächstes Ziel. Heute sieht man dort hauptsächlich einen Turm der von oben bis unten gefüllt ist mit Schädeln die dort ausgegraben wurden und einige Informationstafeln, die über Schrecken und Grausamkeit berichten.
Nach dem ganzen Greul der nahen Vergangenheit haben wir uns danach dem Sitz des Königs gewidmet. Der Royal Palace von Phnom Penh begeistert mit einem relativ hohen Eintritspreis und einer Menge von eindrucksvollen Gebäuden in einem leicht unübersichtlichen Gebiet. Angefangen wurde mit dem Bau des Palastes um 1434, wobei über mehrere Jahunderte immer mehr Gebäude hinzukamen… blablabla
Als letzten Programmpunkt des Tages und damit auch in Phnom Penh bringen uns unsere Mofagangster dann noch zu Wat Phnom, einem Tempel ganz in der Nähe unseres Goa-Hotels. Als Ausländer zahlen wir 1 US$ Eintritt und erklimmen die Stufen zum Tempel auf dem Hügel. Auf dem Weg lauern sehr viele Bettler den Touristen auf, teilweise mit schweren Behinderungen. Oben verkauft einer Vögel, die artgerecht zu etwa 100 Stück in einem kleinen Käfig gehalten werden und überall laufen Affen umher, die von den Touristen so fett gefüttert wurden, das sie sich wohl nie wieder auf einen Baum schleppen können. Der Tempel selbst ist für mich gegenüber den vielen andern Tempeln im Lande nichts besonderes.
Zurück im Hotel lassen wir uns bei einem Bier von einem unserer Fahrer noch das HOtel von seinem Onkel in Siem Riep empfehlen, der auch gleich einen Abholservice vom Busbahnhof am nächsten Abend organisiert. Eben alles Vetternwirtschaft hierzulande.
Weiter geht die Reise beim Stopp in Siem Reap…
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Phnom Penh
Cambodia
Kambodscha
Map:
N 11° 33.
E 104° 5.
To logbook | Author: Wozi
Siem Reap, Cambodia
22. December 2007 | de
Mit dem Bus gings also weiter von Phnom Penh nach Siem Reap, die bekannten Tempel von Angkor anzuschaun. Die Fahrt war, bis auf die extrem aufdränglichen Bettlern an den Pinkelpausen, unspektakulär. Am busbahnhof wurden wir gleich abgeholt und zu dem Hotel gebracht, das uns der Moto-Fahrer von Phnom Penh schon klar gemacht hatte, gebracht. Natürlich hat besagter Fahrer auch gleich weitererzählt das man den Deutschen die da ankommen 20$ pro Person abyocken kann, wenn man sie bisschen durch die Gegend fährt. Aber auch wir lernen dazu und haben uns das erstmal durch den Kopf gehen lassen und uns ausserhalb des Hotels nach Preisen erkundigt. Nach ein bisschen handeln haben wir dann auch jemanden gefunden, der uns fuer 12$ zusammen in seinem Tuk-Tuk den ganyen Tag durch die Tempelanlage gefahren haette. Aber da wir unseren Leuten im Hotel nicht in den Ruecken fallen wollten haben wir uns einfach dort fuer 6$ eine Fahrt zum Eingang organisiert und sind von dort gelaufen. Was laut Hotelbesitzer unmöglich ist haben wir doch geschafft und uns den Großteil der Tempel zu Fuß und an einem Tag reingezogen. Das ganze noch bei ca 33 Grad im Schatten, ohne Kopfbedeckung und in Flip-Flops. Meine Füße nach den Tag kann man unter den Bildern zu diesem Stopp bestaunen :)
Zu den Tempeln sebst erzähl ich hier mal nicht so viel. Auf jeden Fall sehr beeindruckend und nicht umsonst in die erweiterte Liste der architektonischen Weltwunder der Vergangenheit aufgenommen. Einfach die Bilder anschaun. Wer mer wissen will über die gigantischen Tempelanlagen, dem empfehle ich Wikipedia und google :)
Am nächsten Morgen gings dann auch schon in aller frühe mit dem Bus weiter. Zurück nach Phnom Penh und von dort direkt weiter nach Ho-Chi-Minh-Stadt (Saigon). Mehr dazu beim nächsten Stopp.
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Siem Reap
Cambodia
Kambodscha
Map:
N 13° 21.
E 103° 5.1
To logbook | Author: Wozi
Mekomg-Delta-Trip!
11. July 2008 | de
Angekommen!!! Sind in Phnom Phen angekommen…hab auch endlich nen laden gefunden, die mir meine fotos auf ne dvd brennen koennen,das mache ich morgen! ist ne komische stadt..die leute sind ganz anderst als in vietnam!
UNser mekong-boat-trip war underschoen..die erste nacht haben wir bei einer vietnamnesischen familie mitten im nichts uebernachtet…ohne strom, dafuer bei kerzenlicht zusammen gekocht und gegessen,..danach wurde der tochter english-lessons gegeben…die warenb sowas von nett und nfreundloch..bisher das highlight dieser reise…letzte nacht haben wir dann auf einem recht komfortablem boot uebernachtet…nachdem wir es ordndetlich gerockt haben!!!einfrach alles bier zu einem ‘special-price’aufgekauft und schee ne kleine bootsparty angeschmissen…nice!!!!
Morgen gehts nach Sam Riem oder so..die tempel von Ankorwatz anschauen! bin gepsannt! danach heisst es ab nach Bakok!
wir hoffeb, euch geht es gut! geniesst das kuehle wetter!
bis bald!
Tags:
Phnom Phen
Kambodscha
Map:
N 11° 06.925
E 105° 8.244
Created at: 11. July 2008
To logbook | Author: JohannesTravel pictures tagged with Kambodscha:
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