Tagged with Bolivien

18 logbooks | 184 pictures | all tags

Travel blogs tagged with Bolivien:

1 2

Neue Wege

11. March 2009 | de

Es sollte ein spezieller Tag fuer uns werden, als wir etwas frueher als sonst aus den Schlafsaecken krochen. Zuerst wurden die noetigsten Sachen gepackt, eine warme Dusche genommen und dann das Fruehstueck vorbereitet. Wir genossen es nochmals in aller Ruhe Wasser aufzusetzen und herzhafte Speisen aus dem grossen Kuehlschrank auszuraeumen.
Spaeter fuehrte ich unsere Singapore-Freunde ein letztes Mal zu einer Tankstelle, bei der wir uns vorlaeufig verabschiedeten. Vorlaeufig, weil wir sie sicher wieder einmal sehen werden. Vielleicht in Peru, Ecuador, Kolumbien, in der Schweiz oder mal in Singapore… Wir hatten eine super Zeit zusammen (Saskia hat 22 gemeinsame Naechte gezaehlt).

Saskia und ich machten uns auf den Weg nach Ollague, dem kleinen Dorfe an der Bolivianischen Grenze. Bis dorthin fehlten uns noch knapp 200km. Die Strasse war zuerst ausgezeichneter Dirt, danach wurde es mal wieder etwas weicher und durch die verkehrenden Lastwagen auch wieder holperiger. Kaum hatten wir uns versehen, waren wir auch schon auf einer Hoehe von ueber 3600m! Vorbei an Vulkanen und Salzwuesten, hinauf zum kleinen Dorfe. In Ollague gibts eigentlich nicht mehr allzu viel. Die Tafel am Dorfeingang berichtet von ueber 200 Einwohnern, doch heute leben nur noch knapp 70 Leute dort. Wir suchten uns das billigste Hostel, welches uns vor der Kaelte der Nacht schuetzte.

Fuer den Grenzuebergang am naechsten Tag brauchten wir knapp 2h!!! Das Problem lag nicht an den vielen Reisenden, die auf die bolivianische Grenzstation stuermten, sondern an den gemuetlich arbeitenden Zoellnern. Der normale Ablauf sieht allgemein so aus:
1. Die grossbusige Frau auf dem Desktop bestaunen.
2. Einloggen im Windows Messenger.
3. Dem Kollegen beibringen, wie man sich richtig im Windows Messenger einloggt.
4. Sich dem Herrn am Schalter zuwenden, damit dieser endlich seine Papiere fuer das Motorrad beantragen kann…
... da fuelle ich nun das Formular aus und werde sogleich an eine andere Stelle verwiesen, um mich ins System einzuschreiben und einen Code generieren zu lassen. Auf der anderen Seite treffe ich das gleiche Spiel an. Messenger sollte bei diesen Gamblebeamten gesperrt werden!!! Wenigstens sind die Beamten freundlich zu mir und lassen mich die fertigen Papiere umsonst kopieren. Davor musste ich aber noch 15Bs. bezahlen, damit ich ueberhaupt ins System aufgenommen werde. Auch der Mann von der Migration wollte Kohle sehen: 21Bs. es sei der einzige Zoll, den man bezahlen muesse. Vielen herzlichen Dank!

Weiter gings auf einer ziemlich guten Strasse nach Uyuni. Nach etwa 150km haben wir dann gemerkt, dass wir eigentlich auf der falschen Strasse sind, der Weg aber trotzdem nach Uyuni fuehrt. ‘Einfach immer geradeaus’ erklaert mir ein aelterer Herr am Strassenrand, dessen Mund ganz gruen ist von den vielen Cocablaettern. 100km spaeter kommen wir in Uyuni an, immer noch keine Ahnung welche Strecke wir gefahren sind. Mit unserer Karte laesst es sich auf jeden Fall nicht nachvollziehen. Und auch die Frau im Hostel Lauta-Tati kann mir keine Auskunft geben.

Nun sitzen wir in Uyuni und wissen nicht so recht was wir tun sollen. Der Salar hat immernoch Wasser!!! So koennen wir unmoeglich mit Fury hinein! Es war aber ein Ziel von uns!!! Und die Tour ist eigentlich viel zu teuer… Aaaaahhhhhhhh!!!

Tags: Uyuni Bolivien
Map: S 20° 48.362 W 66° 83.532

Created at: 13. March 2009

To logbook | Author: Reserl

Die Fahrt

15. March 2009 | de

Die Fahrt von Uyuni nach Potosi war anstrengend aber abwechslungsreich.
Einmal war man im Land von Winnetou, rote Berge, Kakteen, ... es haben nur die Indianer gefehlt. Dann gab es wieder super Plattentektonikbeispiele fuer eine ganze Geografiestunde. Man sieht die einzelnen Schichten, wie sie schraeg hochstehen.
Ploetzlich kam uns eine Indigena entgegen, die ihre Steinschleuder schwang. Da wurde es mir doch anders und ich dachte, dass man sich mit den Einheimischen gut stellen muss. Sie wollte aber glaube ich nur Jagd auf ein Lama machen. Hier war gerade Carneval und alle Lamas haben so lustige rote Baendel an ihren Ohren.
Ansonsten laufen hier auch viele wilde Esel rum.
Ab und zu ging es auch durch Fluesse. Der eine war etwas tiefer als gedacht und wir wurden beide pflutsch nass.
Als Belohnung fuer die sechs Stunden Ripio gab es am Abend leckeres Lamafleisch in einem Tourirestaurant.

Tags: potosi Bolivien
Map: S 19° 54.710 W 65° 75.592

Created at: 16. March 2009

To logbook | Author: Saskia

Salzsee

14. March 2009 | de

Nachdem wir hin und her ueberlegt haben, ob wir eine Tour machen sollen oder einfach mal mit dem Motorrad reinfahren sollen oder zuerst nach Potosi und danach wieder zurueck fahren sollen, haben wir uns doch fuer die Tour entschieden und es war die richtige Entscheidung. Klar waren wir ein Teil von vielen Touris, doch wir konnten trotzdem unsere Fotos machen. Ausserdem war der Salzsee am Anfang doch noch recht feucht und das Salz haette unseren Fury aufgefressen. Und ganz so ungefaehrlich ist es auch nicht, auf feuchtem Salz zu fahren. Es hat sich wie Sulz angehoert.
Viel mehr muss ich nicht sagen, denn die Fotos brauchen keinen Kommentar.

Tags: Uyuni Bolivien
Map: S 20° 44.760 W 66° 83.532

Created at: 16. March 2009

To logbook | Author: Saskia

Bolivianos

12. March 2009 | de

An die Bolivianos muss ich mich zuerst gewoehnen. Manchmal wirken sie etwas unhoeflich. Dazu kann ich euch ein paar Beispiele liefern.

- Die Besitzerin des Hostels hat mir keinen Schluessel fuer das bereits offene Zimmer gegeben. Als ich sie 10min spaeter danach gefragt habe, behauptete sie in einem strengen Ton, dass ich den Schluessel bereits habe. Weitere 5min spaeter kam sie dann mit dem Schluessel vorbei, ohne sich gross zu entschuldigen.
- Ich moechte auf das oeffentliche WC gehen, kann aber den 1 Boliviano nicht bezahlen, da ich nur eine 10er Note habe. Die Tante hinter dem Schalter kann nicht wechseln und faucht mich an, ich soll gefaelligst woanders pissen. Dankeschoen!
- Saskia und ich moechten ein Telefonat nach Kolumbien machen. Da die Vorwahl in diesen Laendern nicht immer ganz einfach ist, verwaehle ich mich ein paarmal. Die Besitzerin hat das Gefuehl, dass ich ein Gratisgespraech fuehren will und zerrt mich beinahe aus der Kabine. Ich erklaere ihr die Geschichte und sie schaut mir boese ueber die Schultern, waehrend ich mein Telefongespraech fuehre.
- Im Internetcafe versuche ich die Fotos fuer den Blog zu ordnen. Doch ich komme nicht dazu, weil mich der Besitzer anfaucht, dass ich keine Fotos verschicken darf. Ich will aber keine verschicken (denn ich habe auch schon gemerkt, dass seine Verbindung langsamer als eine bekiffte Schnecke ist), doch meine Erklaerungen will er nicht verstehen und laesst mich die Speicherkarte nicht einstecken…
- Saskia fragt in Potosí auf der Strasse nach dem Weg zum Hostel. Der Mann winkt aber nur ab und schuettelt den Kopf. Er will nichts mit einer Touristin zu tun haben…

Es gibt aber auch sehr freundliche:
+ Die Einheimischen im Hostel schenken uns zum Fruehstueck einen Granatapfel und zeigen uns, wie man den richtig isst.
+ Die Hostelbesitzerin flucht bei mir ueber die Franzosen, die vergangene Nacht das WC vollgekotzt und die Polizei auf den Plan gerufen haben. Dabei lobt sie meine Schweizer Seite.
+ Der Ferreteriabesitzer ist ganz begeistert von uns. Obwohl er nicht die Ware verkauft, die wir gerne haetten, ist es eine angenehme und sehr freundliche Begegnung. Wir sprechen ueber die Schneeballschlachten, die er in Potosí bestritten hat, als es hier noch schneite.
+ Die Frau in der Farmacia erklaert uns sehr genau, wo wir den ATM finden. Und sie hat es tatsaechlich richtig erklaert.

Tags: potosi Bolivien
Map: S 19° 58.851 W 65° 76.141

Created at: 16. March 2009

To logbook | Author: Reserl

La Mina

16. March 2009 | de

Um 09.00 gings mit einem Kleinbus in Richtung Cerro Plata. Unser Guide, ein ehemaliger Minenarbeiter fuehrte uns zum Mercado de los Mineros, wo er uns ueber die “Hilfsmittel” dieser speziellen Arbeitergruppe informierte. Die Reihenfolge ist zugleich eine Prioritaetenliste:

  1. Cocablaetter
    Die werden zu hunderten in den Mund gestopft. Nach jedem 5ten Blatt wir ein Katalysator (ein Gemisch aus Salz und sonst noch etwas) oder ein Schluck von Nr. 3 zugefuehrt. Das verbessert den Geschmack und die Wirkung der Blaetter. Sie sollen naemlich den Hunger stillen!
  2. Zigaretten
    Aber nicht die Marken L&M, Marlboro oder so. Die sind viel zu teuer. Die Mineros kaufen starken Tabak und drehen sich die Zigis selbst.
  3. 95%iger Alkohol
    Dieser wird aus einem Flaeschchen in kleinen Schluecken pur getrunken. Hilft vor allem gegen die Kaelte (und wahrscheinlich auch gegen Depressionen…)
  4. Dynamit
    Das wird selbstberstaendlich zur Sprengung groesserer Gesteinsmengen verwendet.

Wir kaufen alle etwas von den Sachen, um sie spaeter den Arbeitern zu schenken.

Mit Anzuegen und Taschenlampen ausgeruestet machen wir uns dann auf den Weg ins Berginnere.
Die Gaenge sind mal breiter, mal schmaler, mal hoeher, mal tiefer. Es ist schon unglaublich, wie uns die Mine in schnaufende Pferde verwandelt.
Von unserem Guide lernen wir, wie sich die Mineros bei ihren Tios ausruhen. Das sind Teufelsstatuen, Brueder der Mutter Erde, die sich an einem sicheren Ort befinden. Mit ihnen werden Cocablaetter, Zigaretten und Alkohol geteilt.

Stark beeindurckt sind wir von den Minenarbeitern. Sie schieben die schweren, mit Steinen beladenen Karren durch die patschnassen Gaenge, atmen den ganzen Tag Staub ein und verdienen gerade mal 30Bolivianos pro Tag. Das ist wirklich verdammt harte Arbeit.
Der letzte Minero berichtet uns, dass er 6Kinder zu versorgen hat und dass er nur noch 1Jahr in der Mine arbeiten wird, da sich sein Gesundheitszustand verschlechtert…

Als wir wieder das Sonnenlicht erblicken duerfen, sind wir uns alle einig: nie mehr werden wir uns ueber die eigenen Arbeitsbedingungen beklagen…

Tags: potosi Bolivien
Map: S 19° 58.851 W 65° 76.141

Created at: 19. March 2009

To logbook | Author: Reserl

Markt

21. March 2009 | de

Heute Morgen ging es fuer uns an den einheimischen Markt, wo man alles finden kann, aber auch wirklich alles. Erschwerend kommt hinzu, dass der Verkehr noch hindurch fuehrt und nicht alles ganz so geordnet zu und her geht. So findet man Kleider neben Gemuese und nebenan wird noch das Fell vom Lamakopf entfernt. Der Hexenecken war fuer mich am Morgen noch nicht ganz so geeignet. Da haengen getrocknete Lamafoeten und schrumplige Lamababies herunter. Wenn man will kann man sich auch die Karten legen lassen.
Wir waren aber doch auch wieder froh, als wir den Weg in die richtige Richtung fanden und an einem ruhigeren Ecken das Mittagessen an einem Stand einnehmen konnten.

Tags: Cochabamba Bolivien
Map: S 17° 37.161 W 66° 16.516

Created at: 21. March 2009

To logbook | Author: Saskia

Bergbesteigung

22. March 2009 | de

Cochabamba hat einen Haushuegel mit einem riesigen Cristo oben drauf, der wahrscheinlich die Stadt beschuetzen soll.
Am Sonntag hatte ich die dumme Idee auf diesen Huegel zu steigen, eigentlich hat es auch Gondeln, doch man will sich ja sportlich betaetigen …
Wir kamen schweissgebadet oben an und verzichteten darauf in die Riesenstatue zu steigen – der schwaebische Geldbeutel hat sich gemeldet. Dafuer haben wir lieber ein minder gutes Schokoladeneis genossen.

Danach ging es an den Abstieg, der sich als recht steil heraus stellte und ich fragte mich immer wieder, wie ich da hoch gekommen bin. Vom Abstieg merke ich heute meine Waden und ich kann kaum eine Treppe runter gehen.

Dann machten wir uns auf Cocablaettersuche. Hier kauen sie zwar alle, doch man findet sie nur an einem speziellen Ecken vom Markt bei zwei Staenden. Als Andreas sie hatte, war er gluecklich und wir hoffen, dass sie uns fit halten, wenn wir wieder hoch in die Berge fahren.

Eigentlich haben wir uns auf Roesti mit Bratwurst uns Spaetzli als Belohnung gefreut, da wir ein Schweizer Restaurant entdeckt hatten. Leider feierten sie ein Familienfest und es gab fuer uns nur Pizza :(

Tags: Cochabamba Bolivien
Map: S 17° 37.161 W 66° 16.516

Created at: 23. March 2009

To logbook | Author: Saskia

Schulbesuch

20. March 2009 | de

Den Kontakt bekam ich in Costa Rica von Greti Lauchenauer. So liessen wir es uns nicht nehmen, eine Schule in Bolivien anzuschauen. Rudolf Band, der Direktor der Schule hat uns auch sofort zu einem Besuch eingeladen.

1. Besuch
Am Morgen holte er uns in stroemendem Regen ziemlich nahe von unserer Unterkunft ab.
Wir besichtigen die Schule, wie sie im Computerraum arbeiten, wie die Bibliothek aufgebaut ist und wo sich die Administration die Finger wund schreibt.
Als wir die 8te Klasse besuchen fragt Rudolf die Klasse, ob sie wohl an einigen Reiseberichten von uns interessiert seien. Abgemacht und wir sind fuer Montag gebucht…

Weiter besuchen wir die Kindertagestaette in einem anderen Gebaeude. Die Leiterin erklaert uns, dass in dieser Gegend viele Vaeter alleine ihre Kinder erziehen, weil die Frau davongelaufen ist und sich einen anderen gesucht hat. Eine ziemlich fremde Vorstellung fuer uns.
Es ist ruehrend wie die kleinen Racker (von 2Monaten bis 5Jahre) auf uns zurennen, sich an unsere Beine klammern und uns Begruessungskuesschen aufdruecken.
Irgendwie kommt es dann dazu, dass wir in einer Gruppe von etwas mehr als 30 Kindern und 3 Betreuern fuer 2h mithelfen. Es war ziemlich anstrengend! Es ist ja nicht unsere Altersklasse und die Anweisungen der Betreuer an uns waren auch ziemlich duerftig… So verlassen wir sehr erschoepft die Staette wieder, ohne dass wir wirklich viel helfen konnten.

Der Vortrag
Am Montag war dann unsere Stunde! Als wir mit dem Motorrad auf den Vorplatz fuhren, hatten wir sogleich die volle Aufmerksamkeit aller Schueler. Es war Pausenzeit!
Danach organisierten wir unsere Fotos, einen Beamer, zwei Weltkarten und legten so gut wir konnten los.
Im Grossen und Ganzen gings recht gut, unsere Erlebnisse und vor allem unsere Ideen dieser Reise rueberzubringen. Und wenn das Wort mal falsch oder gar nicht in unseren Koepfen erschien, halfen uns die SchuelerInnen mit einem Laecheln.
Wir haben den Eindruck, dass wir einen guten Vortrag gemacht haben. Die Nachricht, dass man fuer die Erfuellung seiner Traeume arbeiten muss, kam deutlich rueber. Auch dass Englisch wichtig ist, um sich in der Welt zu verstaendigen (da war uns die Lehrerin dankbar ;)

Zum Schluss waren wir auch sehr beruhigt:
die typischen Schuelerverhaltensweisen gibt es bei uns, wie auch in Suedamerika. Und diesmal mussten wir uns nicht um die Disziplin kuemmern, hihi…

Tags: Cochabamba Bolivien
Map: S 17° 38.414 W 66° 16.670

Created at: 23. March 2009

To logbook | Author: Reserl

Grossstadt

24. March 2009 | de

Uiuiui, das war ein Erlebnis. Viel Verkehr, stinkende Autos, gesperrte Hauptstrasse, enge und steile Gassen, andauerndes Hupen, unangeschriebene Strassen, Einbahnverkehr, Markt auf der Strasse, ... und wir wollten ein Hostal mit Parkplatz finden. Wir verirrten uns und fuhren einige Strassen mehrmals ab. Sehr entnervt machte ich mich irgendwann zu Fuss auf den Weg und fand doch tatsaechlich ein Hostal mit Parkmoeglichkeit. Dazu musste unser Motorrad aber zuerst noch zwei Treppenstufen hoch kommen und der Besitzer ist mit immer kleineren Brettern angekommen. – Wir haben es aber geschafft und wir bekamen auch endlich das Flurfoto: ein Motorrad in einem Hausflur.

Tags: la paz Bolivien
Map: S 16° 49.901 W 68° 14.624

Created at: 26. March 2009

To logbook | Author: Saskia

Cocamuseum

25. March 2009 | de

Hier in La Paz gibt es ein Cocamuseum, dass wir natuerlich nicht auslassen wollten. Es stellte sich als sehr informativ, wenn auch teilweise etwas lobend heraus. Hier ein paar Angaben an die ich mich noch erinnern kann:

Tags: la paz Bolivien
Map: S 16° 49.901 W 68° 14.624

Created at: 26. March 2009

To logbook | Author: Saskia
1 2

Travel pictures tagged with Bolivien:

1 2 3 ... 19 To picture | Photographer: Evita
To picture | Photographer: Evita
To picture | Photographer: Evita
To picture | Photographer: Evita
To picture | Photographer: Evita
To picture | Photographer: Evita
To picture | Photographer: Evita
To picture | Photographer: Evita
To picture | Photographer: Evita
To picture | Photographer: Evita
1 2 3 ... 19

all tags | top

journizer.com | corporate information | team | privacy | credits | Login

English | Deutsch