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Travel blogs tagged with Bintan:

Tanjung Pinang

02. April 2007 | de

Dieses Wochenende haben wir auf Bintan verbreacht. Einer Insel nicht weit weg von Singapur. Die Insel gehoert zu Indonesien. Man braucht ca. eineinhalb Stunden mit der Faehre dort hin. Bin Tan ist doppelt so gross wie Singapur, aber im gegensatz zu Singapur ein dritte Welt Land. Unsere Fahre landete in Tanjung Pinang der Hauptstadt von Bintan. Wer noch nie in Asien war kann sich eventuell nicht vorstellen wie es hier zugeht. Autos und Motorraeder fahren voellig unkordiniert durcheinander. Gehupt wird alle 3 Meter und eine 4 koepfige Familie auf einem Motorrad ist hier nicht ungewoehnlich.

Tags: Bintan Indonesien
Map: N 1° 032.658 E 104° 6.447

To logbook | Author: Jens

Trikora Beach

02. April 2007 | de

Mit einem Taxi sind wir zur Ostkueste der Insel gefahren und haben ein einfaches Quartier in einer Holzhuette am Strand bezogen. Den restlichen Tag haben wir mit in der Sonne liegen und Baden im Pazifik verbracht. Abends hatten wir ein tolles indonesischen Essen mit frischem Fisch. Danach sind wir bis spaet in die Nacht am Strand gesessen und haben Bier getrunken. Es ist ein gutes Gefuehl fast nichts fuer ein Bier zu bezahlen, wenn man mal die teuren Alkoholpreise von Singapur gewoehnt ist.

Tags: Bintan Indonesien
Map: N 1° 032.658 E 104° 6.447

To logbook | Author: Jens

Die Sandschmuggler von Bin Tan

19. April 2007 | de

Direkt vor der Kueste ist die ganze Nacht dieses etwas mysterioese schwarzes Schiff vor Anker gelegen. Wir haben unseren Vermieter gefragt was das ist. Er hat uns erzaehlt das waren Sandschmuggler.

Der Sandexport nach Singapur wurde von der Regierung vor kurzem verboten. Er hat die Kuestenwache angerufen, die haben aber nichts unternommen. Bestechung ist in Indonesien wohl nicht ungewoehnlich. Am naechsten morgen wurde das Schiff dann an Lang geschleppt und mit Sand beladen. Ich hab in der FAZ einen Intressanten Bericht dazu gefunden.

Bericht in der Faz

Tags: Bintan Indonesien
Map: N 1° 032.658 E 104° 6.447

To logbook | Author: Jens

Wochenend auf Bintan

15. July 2007 | de

Da Singapur auf die dauer doch etwas klein ist haben wir uns Entschieden ein Wochenende in Bintan zu verbringen. Anstatt Abenteuerurlaub im Niemandsland im Sueden von Bintan wollten wird diesmal die Resorts von Bintan erkunden.

Unsere Reisegruppe hat sich nach und nach auf insgesammt 13 Personen summiert. Aurgrund der groesse der Gruppe da wir die Idee mal wieder seehr frueh hatten gestalltete sich die Buchung vor allem der Faehre als sehr schwierig. Wurde dann aber nach 3 Stunden panischem Telefonieren schlussendlich doch sehr gut von Sean und Joelle gemeistert.

Samstag morgen ging es in mit der ersten Faehre nach Bintan. In ein wirklich nettes Resort namens Nirvana Garden. Da wir alles schon von Singapur aus gebucht hatten und die Resorts auf Bintan auch mehr Singapur als Indonesien sind war alles sehr entspannt. Keine Leute die einem wild irgendwas verkaufen wollen. Nur 10 Us$ fuers Visum bezahlt und noch im Duty Free Shop mit Alkohol eingedeckt. Schon gings auch an den wunderschoenen Sandstrand und an den genialen Pool.

Wer mich kennt weiss das mir beim am Strandherumliegen doch schell langweilig wird. Zum Glueck war ich nicht der einzige dem Langweilig war. Wir haben also erst mal mit Frisbee angefangen. Hat Irre Spass gemacht im Knietiefen Wasser. Irgendwo haben wir dann einen Fussball herbekommen und haben damit angefangen.

Mit Claude (Frankreich), Joep (Holland) und einem anderen Franzosen haben wir ein Spiel gegen 4 Indonesier die im Hotel fuer den Wassersport zustaendig sind. Ein anderer Lokal hat den Schiedsrichter gemacht. Das Spiel am Strand war der absolute Hammer. Beide Teams waren ungefaehr gleich stark und wir haben uns einen erbitterten aber sehr faehres Spiel geliefert. So macht Fussball wirklich Spass. Das war das beste Fussbalspiel das ich jemals gespielt hab, wirklich genial. Leider bin ich kurz vor Schluss aus dem vollen lauf auf einen Stein getreten. hat hoellisch weg getan, und ich konnte eine Woche nicht richtig auftreten. Das Spiel ist am Ende trotz Verlaengerung mit golden Goal Regel eins zu ein ausgegangen.

Da uns die Preise im Hotel etwas zu teuer waren sind wir Abends zum Essen in einen Nahegelegenen Ort gefahren und hatten da ein koestliches und guenstiges Essen. Danach sind wir zurueck zum Hotel wo ein Strandparty angesagt war. Wir haben unseren Steuerfreien Alkohol genossen und bis in den morgen Party gemacht.

Den naechsten Tag haben wir von vollen Zuegen am weissen Sandstrand und am genialen Pool genossen. Bevor es abends wieder nach Singapur zurueckging.

Tags: Bintan Indonesien
Map: N 1° 181.633 E 104° 3.589

To logbook | Author: Jens

Bintan

22. September 2007 | de

Nachdem wir uns jetzt einen guten Monat in Singapore eingelebt hatten, stand der erste Kurztrip ins Nachbarland Indonesien an. Das Ziel ist die Insel Bintan, die mit der Fähre etwa eine Stunde entfernt, süd-östlich von Singapore liegt. Da es sich um ein beliebte Ausflugsyiel der Singaporeaner handelt, wurde ein Teil der Insel von Singapore gepachtet und darauf große Hotelresorts errichtet. Als Budget-Reisende haben wir uns aber natuerlich ein gemütliches Hotel auf der anderen Hinselhälfte ausgesucht, was sich auf jeden Fall gelohnt hat (siehe Bilder).

Da wir keinen Urlaub nehmen wollten, ging es Samstag morgen los und Sonntag abend schon wieder zurück. Patrick, mein Mitbewohner, und ich hatten uns eigentlich mit dem dritten Mitreisenden, Christian verabredet. Am Treffpunkt ging das dann Gesuche und Gewarte los und letztendlich kamen wir zu spaet zur Fähre. Unsere Tickets haben wir zwar noch bekommen, aber der elektronische “Ticketchecker” hatte schon dicht gemacht… Also yurueck an den Ticketschalter… blablabla… letytendlich haben wirs doch noch geschaft, nachdem der halbe Hafen sich mit unserem Problem auseinandergesetzt hatte und sind gerade noch auf die ablegende Fähre gesprungen. Auf Bintan angekommen hat dann alles bestens geklappt, mit einem kleinen Buesschen vom Hotel wurden wir abgeholt und haben gleich noch zwei andere deutsche Paare kennengelernt. Das Hotel war wirklich sehr schön, mit Strohhuetten auf Stelyen direkt ins Wasser gebaut, nette Strandbar und im gegensaty yur Singaporeanischen Seite alles akyeptable Preise.

Aber weil wir uns ja nicht langweilen wollten haben wir uns mal nach was umgeschaut was schiefgehen könnte und haben uns für eine Bootsfahrt zu einer unbewohnten Nachbarinsel umgesehen. Der etwas rauhe Seegang und das kleine Böötchen mit seinem dahinscheidenden Motor hat dem ein oder anderen Asiatenmagen gar nicht so gefallen, was dem Geruch an Bord eine spezielle Duftnote brachte. Der Hotelmanager hatte sich kuryerhand ncoh dazu entschieden mal eine Insel anzufahren die etwa doppelt so weit entfernt ist als die, die er sonst immer anfährt. Als dann der Motor endgültig den geist aufgegeben hat, wurden wir von einem noch kleineren Boot abgeholt, das uns dann schnell und auch ein bisschen sicher zur Insel brachte. Wunderschön und, ausser einem einziegen verfallenen Einsiedlerhaus mit ein paar Hühnern im Garten, völlig unbewohnt. Weils so schön war sind wir dann auch gleich mal geblieben bis langsam die Dämmerung eingesetzt hat. Das das kleine Boot keine Beleuchtung hatte und wir noch etwa zwei Stundne Rückfahrt vor uns hatten war aber, wie in Asien üblich, “No problem, no problem”. Als wir es dann fast geschafft hatten kam uns auch das Rettungsteam entgegen, das schon nach uns suchte. Natürlich in einem noch viel kleineren Boot ohne Beleuchtung :)

Auf den ganzen Stress haben wir dann den Abend sehr gemütlich an unserer Strandbar mit den andern Deutschen und später noch ein paar Menschen aus Tirol ausklingen lassen. Genauso gemütlich haben wir auch noch den Sonntag verbracht, mit Strandspaziergang usw. Was dabei leider negativ aufgefallen ist, sind die total vermüllten Strandabschnitte die touristisch nicht erschlossen sind und von den Einheimischen, die für ihre Umwelt anscheinen wenig übrig haben, mit allem möglichen Müll verdreckt sind. Darunter jede Menge alte Reifen und Unterwäsche, wie auch immer die da hinkommt…

Sonntag abend gings dann zurück zur Fähre, die uns in den traurigen Arbeitsalltag zurückbringen sollte. Natürlich war der Bus wieder viel zu spät und musste überall auf der Insel leute von Hotels abholen. Am Ende haben wirs jedenfalls wieder ganz knapp auf die Fähre geschafft.

Tags: Bintan
Map: N 0° 950.273 E 104° 6.392

To logbook | Author: Wozi

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